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Außengastronomie in Feuchtwangen wieder geöffnet

Lockerungen dank stabiler Corona-Inzidenz unter 100 – einfache Lösung zur Kontaktdatenerfassung

Ansbach, 22. Mai 2021 – Mit Unterschreitung des Inzidenzwertes auf einen Wert von unter 100 im Landkreis Ansbach darf seit dieser Woche auch in Feuchtwangen die Außengastronomie wieder öffnen. „Nach mehreren Monaten des Lockdowns in unseren Gastro-Betrieben freuen wir uns nun natürlich umso mehr, endlich wieder Gäste bei uns in den Biergärten in Feuchtwangen und natürlich auch in den Außenorten begrüßen zu können“, erklärte Stadträtin und Tourismusreferentin der Stadt Feuchtwangen Ilonka Sindel. Über die vergangenen Wochen des Corona-Lockdowns hinweg haben Bürgermeister Patrick Ruh, Tourismusreferentin Sindel, Stadtmarketingleiter Dr. Reinhard Reck und Tourist Information-Leiterin Andrea Brehm in regelmäßigen virtuellen Gastrorunden per Videoschalte im engen Austausch mit den Feuchtwanger Wirten gestanden. Die virtuellen Gastrorunden gehen dabei auf Initiative von Bürgermeister Ruh zurück, der nun den Austausch mit den Feuchtwanger Wirten im zwei-Wochen-Takt ermöglicht. Alleine in diesem Jahr habe es so insgesamt sieben digitale Gesprächsrunden gegeben, sodass sehr gut an die ersten gemeinsamen Treffen zwischen Stadt und Gastronomie im vergangenen Jahr angeknüpft werden konnte. „Wir haben uns in konstruktiver Zusammenarbeit gut auf die anstehende Wiedereröffnung unserer heimischen Gastronomie vorbereitet, haben dabei an einem Strang gezogen und einen gemeinsamen Weg für den lang ersehnten Auftakt der Biergartensaison angestrebt“, schilderte Ilonka Sindel.

Digitale Kontaktdatenerfassung über „Darfichrein“
Mit der Webanwendung „Darfichrein“ wurde von Seiten der Stadt so auch ein möglichst einheitliches und unkompliziertes digitales Nachverfolgungswerkzeug für die Feuchtwanger Gastronomie angeregt, wie Bürgermeister Patrick Ruh hierzu ergänzte. „Darfichrein“ vereinfacht vor allem die erforderliche Kontaktdatenerfassung für die Betriebe und deren Gäste, bietet darüber hinaus aber auch weitere hilfreiche Zusätze wie beispielsweise Echtzeit-Informationen zu den Öffnungszeiten.

„Darfichrein“ funktioniert dabei relativ simpel. Jeder Gastronomiebetrieb bekommt einen eigenen QR-Code, der gut sichtbar am Eingang angebracht ist. Vor Eintritt in den entsprechenden Außenbereich müssen alle Besucherinnen und Besucher diesen Code mit ihrem Handy scannen und auf der sich öffnenden Webseite die entsprechenden Angaben machen. Für die Nutzung von „Darfichrein“ ist dabei keine zusätzliche App notwendig. Wer kein Smartphone besitzt oder dabei hat, kann sich auch über ein zentrales Gerät vor Ort einchecken oder das Kontaktformular wie im vergangenen Jahr handschriftlich ausfüllen. Die digital angegebenen Daten werden insgesamt vier Wochen verschlüsselt gespeichert. Eine Kontaktaufnahme erfolgt ausschließlich bei Auftreten eines Coronafalls. Wer die Webanwendung der Anstalt für kommunale Datenverarbeitung (AKDB) und des Bayerischen Hotel und Gaststättenverbands als Gast schon einmal vorab unkompliziert testen möchte, kann dies über https://darfichrein.de/gaeste ausprobieren.

Quelle: Stadt Feuchtwangen

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