Anzeige

Hochschule Ansbach glänzt bei der diesjährigen Rangliste von StudyCheck

Studienzentrum in Weißenburg ist ganz vorne mit dabei

Ansbach/Weißenburg, 8. Februar 2024 – Die Hochschule Ansbach hat zum ersten Mal den Sprung auf prominente Plätze bei den StudyCheck Awards geschafft. Im Gesamtranking der beliebtesten deutschen Hochschulen und Universitäten bedeutet dies Platz 15 von 102. Im Bundesland Bayern liegt die Hochschule Ansbach sogar auf Platz 6 von 21. Zwei Studiengänge aus dem Ranking der TOP 3 werden am kunststoffcampus bayern in Weißenburg gelehrt.

Das Ranking basiert auf der Meinung der Studierenden. Die rund 80.000 Bewertungen, die im Laufe des Jahres 2023 gesammelt wurden, bilden die Grundlage für die diesjährigen Ranglisten. Die Bewertungen aus 2023 tragen zur Ermittlung des Scorewert bei, der sich aus Sternebewertungen und Weiterempfehlungsraten zusammensetzt. Nur Hochschulen und Universitäten mit einer Mindestanzahl an Bewertungen aus 2023 qualifizieren sich überhaupt für das Ranking.

Von den 78.541 Bewertungen gingen 448 an die Hochschule Ansbach. Mit einem Scorewert von 8,81 aus zehn möglichen Punkten hat die Hochschule Ansbach den Sprung unter die Top 10 der besten Hochschulen in Bayern geschafft. Während sich die Hochschule im Vorjahr noch nicht in der Bestenliste befand, können sich die Ergebnisse der gemeinsam mit den Studiengängen und Fakultäten durchgeführten Initiative sehen lassen: Derzeit geben 95 Prozent der votierenden Studierenden eine Weitempfehlung und vergeben bei aktuell 802 Bewertungen im Schnitt 3,9 von 5 Sternen. Das bringt der Hochschule Ansbach das Prädikat „Gut“ ein.

„Die sehr gute Platzierung unserer Hochschule in einem deutschlandweiten Ranking erfreut uns besonders, da sie von unserer wichtigsten Zielgruppe, unseren Studierenden, stammt. Sie bestätigt, dass wir spannende Studieninhalte und eine ausgezeichnete Lehr- und Lernumgebung anbieten“, sagt Professor Dr. Markus Paul, Vizepräsident der Hochschule Ansbach.

Besonders beliebt bei den Studierenden der Hochschule Ansbach sind die Studieninhalte, die Dozentinnen und Dozenten, die Lehrveranstaltungen sowie die Ausstattung. Zu den Top 5 Studiengängen der Hochschule mit der höchsten Gesamtbewertung gehören die Studiengänge Strategisches Management und Angewandte Kunststofftechnik, die beide am kunststoffcampus angeboten werden; zudem Kreatives Management, Medienwirkungen und Medienpsychologie sowie Digital Learning.

„Mit großem Stolz habe ich diese wunderbare Nachricht aufgenommen“, so Professor Dr.-Ing. Müller-Lenhardt, Studiengangsleiter des berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs Angewandte Kunststofftechnik am kunststoffcampus bayern in Weißenburg. Das spiegele das familiäre Miteinander und die angenehme Arbeitsatmosphäre wider. Mit großem Einsatz wird im Team daran gearbeitet, erfolgreiche und zufriedene Studierende mit einer hervorragenden Zukunftsperspektive zu haben.

Auch Landrat Manuel Westphal freut sich über die Auszeichnung für die im Landkreis ansässige Hochschule: „Mit dem kunststoffcampus bayern in Weißenburg unterstützen wir unsere starke Kunststoffbranche. Durch den Studienstandort der Hochschule Ansbach kommen Studierende schon während ihrer Ausbildung zu uns in den Landkreis und lernen diesen sowie dessen Unternehmen kennen.“ Für Weißenburgs Oberbürgermeister Jürgen Schröppel zeigt die Auszeichnung, dass die engagierte Aufbauarbeit seit Gründung des kunststoffcampus bayern Früchte trägt: „Weißenburg hat sich in der Hochschullandschaft mittlerweile einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Darauf können alle Beteiligten stolz sein.“

„Im hervorragenden Ranking der beiden Studienfächer AKT und SMA am kunststoffcampus bayern in Weißenburg spiegelt sich die hohe Zufriedenheit der Studierenden 1:1 wider“, freut sich der Vorsitzende des Fördervereins kunststoffcampus bayern e.V. Dr.-Ing. Simon Amesöder. „Regionale und überregionale Unternehmen profitieren so direkt von der berufsbegleitenden Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu bestqualifizierten und hochmotivierten Leistungsträgern.“

Quelle: Pressemitteilung, Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen

Anzeige

Anzeige