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Spende für orthopädische Chirurgie – Förderverein spendet Instrumentarium im Gesamtwert von 5.000 €

Chirurgisches Instrumentarium im Gesamtwert von fast 5.000 € hat der Krankenhaus-Förderverein „Mediroth“ zur Unterstützung bei orthopädischen Eingriffen gespendet. Ein „Fukuda-Haken“ ermöglicht zukünftig das Stützen des Oberarmkopfs bei Schulteroperationen und schützt diesen vor Verletzungen, während ein spezielles „Reparatur-Kit“ bei bestimmten Meniskusoperationen zum Einsatz kommen wird.

„Der Meniskus ist fixiert an der Kapsel des Kniegelenks“, erklärt Rainald Kiene, Sektionsleiter Unfallchirurgie, D-Arztverfahren und Sportorthopädie. Kommt es verletzungsbedingt zu einem Riss, kann dieser oft unkompliziert vernäht werden. „In besonders ungünstigen Fällen ist dies allerdings nicht möglich, und der Meniskus muss direkt am Knochen fixiert werden“, so der Facharzt und Sportorthopäde. Diese so genannte „Meniskuswurzelreparatur“ wird durch den Einsatz des neuen Instrumentariums wesentlich erleichtert, und auch das operative Spektrum kann erweitert werden: Bei einem Patienten konnte neulich eine zeitige Knorpelrekonstruktion durchgeführt werden, somit kann auf einen zweiten Eingriff verzichtet werden – ein recht neues Operationsverfahren.

Die Instrumente übergab der Mediroth-Vorsitzende Hans-Peter Nitt jetzt an Rainald Kiene sowie an Amelie Becher, kaufmännische Direktorin der Klinik Rothenburg. „Mediroth erfüllt mit dieser Spende Herrn Kiene und seinen Kolleginnen und Kollegen einen Herzenswunsch Es ist immer wieder schön zu erleben mit welcher Leidenschaft und Engagement Herr Kiene und sein Team arbeiten“, sagt Amelie Becher begeistert. „Herr Nitt und alle Mitglieder von Mediroth verstehen unsere Bedürfnisse und Anforderungen und fördern uns optimal. Herzlichen Dank!

„Vielen gemeinnützigen Organisationen macht die Corona-Situation schwer zu schaffen“, betont Hans-Peter Nitt. „Wir sind deshalb sehr froh, dass die vielen Mitglieder von Mediroth, aber auch zahlreiche regionale Unternehmer seit fast 20 Jahren unsere Arbeit zur weiteren Förderung der Klinik Rothenburg unterstützen“, so der Mediroth-Vorsitzende.

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