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Feuchtwangen: +++ Verkehrsunfall hat Folgen – Fahrt ohne Fahrerlaubnis +++

Ein kleiner Verkehrsunfall am Dienstagvormittag, 13.07.2021gegen 09:15 Uhr, auf der Bundesautobahn A 7 hat für einen 41-jährigen Tschechen jetzt strafrechtliche Konsequenzen.

Er war mit seinem Sattelzug zwischen den Anschlussstellen „Feuchtwangen – West“ und „Dinkelsbühl / Fichtenau“ versehentlich zu weit von der rechten Fahrspur nach links gekommen. Dabei hat er den Außenspiegel eines vorbeifahrenden Autos abgerissen, das ein 57-Jähriger aus dem benachbarten Baden-Württemberg steuerte. Der Sachschaden wird von der Polizei auf rund 250 Euro geschätzt. Beide Unfallbeteiligte steuerten daraufhin den Parkplatz „Mühlbuck – West“ an, konnten sich dort jedoch zunächst nicht einig werden. Deshalb wurde die Polizei gerufen.

Eine Streifenwagenbesatzung der Verkehrspolizei Ansbach nahm den Unfall dann auf. Dabei stießen die Ordnungshüter auf eine Fahndungsnotierung für den Führerschein des Osteuropäers. Dieser war sicherzustellen, da von einer Führerscheinbehörde in Niedersachsen seit Mitte März dieses Jahres verwaltungsrechtlich ein rechtskräftiges Fahrverbot wegen einem Verkehrsdelikt verhängt worden war. Der Lkw-Fahrer hatte seinen Führerschein aber bislang dort noch nicht abgegeben. So ermittelt die Polizei jetzt wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Auf Weisung der Justiz wurde aus diesem Grund ein mittlerer dreistelliger Geldbetrag als Sicherheit einbehalten.

Quelle: Verkehrspolizeiinspektion Ansbach

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