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Das künstliche Hüftgelenk

Vortrag zu sicheren und bewährten Verfahren bei Fraktur oder Verschleiß am 2. Oktober im Klinikum Ansbach

Wenn kein Tag ohne Schmerzen in der Hüfte vergeht, die Gehstrecke und das Treppensteigen zur Qual werden, dann kann ein Hüftgelenksverschleiß die Ursache sein. Wenn konservative Methoden wie Medikamente oder Physiotherapie ausgeschöpft sind, stellt ein künstliches Gelenk die Chance auf ein neues Leben in Bewegung dar.

Ebenso ist die hüftgelenksnahe Fraktur (Schenkelhalsbruch) die häufigste zur stationären Aufnahme führende Diagnose in der Unfallchirurgie. Auch hier ist ein künstliches Hüftgelenk häufig unabwendbar.

Der künstliche Ersatz des Hüftgelenks ist somit einer der häufigsten und erfolgreichsten unfallchirurgisch-orthopädischen Eingriffe überhaupt. Wie lange ein solches künstliches Hüftgelenk hält und wie gut der Patient im Alltag damit zurecht-kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. In diesem Vortrag beleuchtet Prof. Dr. Franz-Xaver Huber, Chefarzt der Unfallchirurgie, Orthopädie und Wiederherstel-lungschirurgie am Klinikum Ansbach, diese Aspekte und berichtet aus seiner langjährigen Erfahrung als Operateur.

Im Anschluss an den Vortrag steht er den Zuhörern für Fragen und Diskussionen gerne zur Verfügung. Der Vortrag findet statt am 2. Oktober um 18.30 Uhr im Klinikum Ansbach im Vortragssaal im Untergeschoss. Der Eintritt ist frei.

Quelle: ANregiomed