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Mehr Kundennähe durch digitale Prozesse

Die Stadtwerke Ansbach bauen ihre digitalen Services weiter aus. So gingen vor Kurzem ein Hausanschluss-Portal sowie ein Ladeportal online. Damit können Kunden nicht nur ihre gewünschten Produkte individuell konfigurieren, sondern diese auch gleich online bestellen.

 

Das Hausanschluss-Portal wendet sich an Architekten, Planer und alle, die sich über die Kosten eines Hausanschlusses für Strom, Gas oder Trinkwasser informieren möchten. Anhand eines kurzen Fragenkatalogs kann der Kunde sein Produkt zusammenstellen und bekommt zum Schluss einen Endpreis angezeigt. Weil der Bestellprozess digitalisiert ist, werden Fehlerquellen durch eine manuelle Übertragung eliminiert und Bearbeitungszeiten beschleunigt. Für ein Plus an Transparenz sorgt bald auch die Möglichkeit, den jeweiligen Bearbeitungsstand einsehen zu können. Das hilft dem Kunden bei der Planung seines Bauprojekts.

 

Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine Wallbox installieren zu lassen, ist auf dem Lade-Portal der Stadtwerke Ansbach richtig. Hier finden Kunden eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Bestellung der passenden Ladelösung für ihr E-Auto. Auch Antworten auf Fragen wie die nach der benötigten Ladegeschwindigkeit oder der Ladedauer gibt es auf dem Portal. Links zum Ladetarif für E-Autos der Stadtwerke, zum Antrag für die Klimaprämie, mit der die Stadtwerke Ansbach E-Mobilität fördern, sowie zum Förderantrag bei der KfW sind hier ebenso gelistet.

 

Ähnliche digitale Prozesse wollen die Stadtwerke Ansbach auch für weitere Anwendungszwecke verfügbar machen, wie zum Beispiel für frei konfigurierbare Kombinationen von Photovoltaik-Anlagen, Batteriespeichern sowie für potenzielle Glasfaserverlegungen.

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