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Ansbach, 25. September 2026 Mit der feierlichen Eröffnung des zweiten Bauabschnitts ist der umfangreiche Umbau der Sparkasse Ansbach auf dieser Ebene abgeschlossen. Nach dem bereits im März 2025 eröffneten ersten Abschnitt steht Kundinnen und Kunden sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nun die vollständig neugestaltete Fläche zur Verfügung. Im Mittelpunkt stehen moderne Beratung, kurze Wege und zugleich genügend Raum für persönliche und diskrete Gespräche.
Begonnen hatte das Großprojekt bereits im Juni 2023. Schritt für Schritt wurde die bestehende Fläche neu gedacht und an die heutigen Anforderungen des Bankgeschäfts angepasst. Im März 2025 konnte zunächst der erste Bauabschnitt eröffnet werden. Dort befindet sich der Bereich für Laufkundschaft und die alltäglichen Bankgeschäfte – vo Bargeldauszahlung bis hin zu kleineren Anliegen und Überweisungen.
Mit dem nun fertiggestellten zweiten Bauabschnitt wurde das Konzept komplettiert. Während sich im vorderen Bereich die schnell zu erreichenden Serviceangebote befinden und in der Mitte Büros für weitere Kundenanliegen angeordnet sind, bildet der neue, ruhigere Beratungsbereich den Abschluss. Viel Glas und eine offene Gestaltung sorgen für Transparenz und Helligkeit. Gleichzeitig bieten die Beratungsräume die notwendige Diskretion für ausführliche Bank- und Kundengespräche.
Dank an Mitarbeiter, Kunden und regionale Unternehmen
Bei der Eröffnung begrüßte der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Ansbach, Werner Frieß, die Gäste und bezeichnete den zweiten Bauabschnitt als wichtigen Dreh- und Angelpunkt für die Kundenberatung.
Ein besonderes Dankeschön richtete er an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die während der langen Bauphase mit einigen Einschränkungen umgehen mussten. Auch den Kundinnen und Kunden dankte er für ihre Geduld und ihr Verständnis.
Frieß dankte außerdem seinen Vorstandskollegen sowie allen beteiligten Firmen. Ein wichtiger Punkt bei der Umsetzung sei gewesen, möglichst viele Unternehmen aus der Region einzubeziehen. Ein besonderer Dank ging an den begleitenden Architekten Horst Neumaier und dessen gesamtes Planungsteam.
Neben der modernen Raumgestaltung tragen auch die Bilder an den Wänden zur neuen Atmosphäre bei. Insgesamt soll eine Umgebung entstehen, in der sich sowohl die Beschäftigten als auch die Kundinnen und Kunden wohlfühlen.
„Kurze Wege von Mensch zu Mensch“
Auch Ansbachs Oberbürgermeister Thomas Deffner, stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrates der Sparkasse Ansbach, blickte in seiner Rede auf die Entwicklung des Projekts zurück. Vom Beginn des Umbaus im Juni 2023 über die Eröffnung des ersten Bauabschnitts im März 2025 bis zur jetzigen Fertigstellung sei ein umfangreiches Großprojekt umgesetzt worden.
Die neue Gestaltung stehe mit ihren offenen Strukturen und Glaselementen sinnbildlich für Transparenz und Offenheit. Gleichzeitig müsse sich eine regionale Sparkasse Jahr für Jahr neuen technischen Entwicklungen und veränderten Anforderungen stellen.
Gerade in einer Zeit, in der viele Bankgeschäfte zunehmend online und damit anonymer abgewickelt werden, bleibe ein zentraler Anlaufpunkt vor Ort von großer Bedeutung. Die Sparkasse stehe für persönliche Ansprechpartner, direkte Beratung und Menschen, die ihre Region kennen.
Die zentrale Lage bedeute deshalb weit mehr als lediglich kurze räumliche Wege. Sie ermögliche den direkten Kontakt „von Mensch zu Mensch“. Mit dem abgeschlossenen Umbau setze die Sparkasse ein sichtbares Zeichen dafür, dass sie an die Zukunft der persönlichen Beratung vor Ort glaube.
Auch bei der Umsetzung selbst spielte die regionale Verbundenheit eine wichtige Rolle: Rund 95 Prozent der Arbeiten wurden mit Unternehmen aus der Region realisiert. Nachhaltige Elemente wie eine Dachbegrünung und eine Photovoltaikanlage gehören ebenfalls zum Gesamtkonzept.
Wertschöpfung bleibt in der Region
Landrat Marco Meier gratulierte ebenfalls zur Fertigstellung und hob hervor, dass die Sparkasse mit dem Umbau zeige, dass sie die Zukunft stets im Blick behalte, ohne ihre regionale Verwurzelung aus den Augen zu verlieren.
Persönliche Beratung und kurze Wege seien weiterhin entscheidend. Die Sparkasse sorge dafür, dass genau diese Möglichkeiten in der Region erhalten bleiben.
Besonders positiv bewertete Meier die starke Beteiligung heimischer Handwerksbetriebe. Mehr als 90 Prozent der entsprechenden Leistungen seien regional vergeben worden. Dadurch bleibe ein großer Teil der Wertschöpfung vor Ort. Der Umbau stärke somit nicht nur die Sparkasse selbst, sondern zugleich die heimische Wirtschaft.
Gleichzeitig geht die Entwicklung an anderer Stelle weiter: Auch der Standort Herrieden bleibt nach der dortigen Sprengung ein wichtiger Bestandteil des Sparkassennetzes. Mit einem weiteren Bauprojekt wurde dort bereits der nächste Schritt eingeleitet. Meier wünschte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Kundinnen und Kunden viel Freude mit den neuen Räumlichkeiten und drückte auch für das Projekt in Herrieden die Daumen.
Moderne Räume mit Wohlfühlatmosphäre
Architekt Horst Neumaier, der die Sparkasse bereits seit vielen Jahren begleitet, dankte dem gesamten Planungsteam und den beteiligten Handwerksbetrieben. Die Herausforderung habe vor allem darin bestanden, die vorhandenen Flächen optimal zu nutzen und gleichzeitig eine moderne, offene Raumstruktur zu schaffen.
Die großzügige Verwendung von Glas unterstützt dabei die Transparenz und Offenheit des neuen Konzepts. Ziel sei eine angenehme Atmosphäre, in der sich Mitarbeiter und Kunden gleichermaßen wohlfühlen.
Mit der Eröffnung des zweiten Bauabschnitts findet nun eine mehrjährige Bauphase ihren Abschluss. Entstanden ist eine moderne Ebene, die digitale Entwicklungen und zeitgemäße Architektur mit dem verbindet, was für eine regionale Sparkasse weiterhin im Mittelpunkt stehen soll: persönliche Beratung, Nähe und der direkte Kontakt zu den Menschen.
Fotos: Vanessa Rentz





