„Wenn´s in Dinkelsbühl nicht klappt, klappt´s nirgends“

Interview mit OB Dr. Hammer in Dinkelsbühl

Dinkelsbühl, 10. Juli 2025 – Am 30. Juni 2025 hatten wir die Gelegenheit, Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer in Dinkelsbühl persönlich zu treffen. Inmitten der historischen Altstadt sprachen wir mit ihm über seine Motivation, Herausforderungen im Amt, aktuelle Projekte – und darüber, was Dinkelsbühl so besonders macht. Ein Interview über Visionen, Wandel und den berühmten „Dinkelsbühler Geist“.

Was hat Sie dazu bewogen, Oberbürgermeister von Dinkelsbühl zu werden und was ist Ihre größte Motivation in Ihrem Amt?

Eigentlich wollte ich früher immer hauptamtlicher Richter werden und zur Justiz gehen nach dem Studium. Ganz ursprünglich wollte ich mal Rechtsanwalt werden, weil ich die Fernsehserie Petrocelli gesehen habe – da ging es um einen Rechtsanwalt, der stand für Recht und für die Armen ein, und das hat mir gut gefallen. Das habe ich aber dann während des Studiums ein bisschen aufgegeben. Dann bin ich für drei Jahre in den richterlichen Dienst ans Verwaltungsgericht nach Ansbach.

Dann bin ich – wie es bei uns üblich ist – mal auf die „Kehrseite“, also in die Verwaltung gewechselt, ans Landratsamt Neustadt-Aisch, Bad Windsheim. Da war ich sechs Jahre, und das hat mich so fasziniert. Mein Chef dort, war der Landrat Schilling, der hat uns Juristen überall mitgenommen. Wir durften mitpolitisieren, uns einbringen, waren in jeder Kreisausschusssitzung, in jeder Kreistagssitzung, in den Fachausschüssen. Da habe ich mitbekommen, wie sich ein Landkreis mit seinen 38 Gemeinden entwickelt – und was man in der kommunalen Arbeit alles bewegen kann. Das war total faszinierend. Im kommunalen Bereich kann man wahnsinnig viel gestalten und verändern.

Und über den Schilling bin ich eigentlich in die Politik gekommen. Ich bin dann der CSU beigetreten. Als er nach acht Jahren nicht mehr kandidiert hat, hat die CSU einen Nachfolger gesucht – das war in einem Auswahlverfahren dann ich. Die Wahl 2002 habe ich in der Stichwahl zwar verloren, aber da war das „Feeling“ für Kommunalpolitik da. Nicht für Politik allgemein – für Kommunalpolitik. Und am Tag nach der verlorenen Wahl kam die damalige Bürgermeisterin Hildegard Beck von Dinkelsbühl zu meinem damaligen Chef, dem Landrat Schilling, und hat gesagt: „Ich habe den Hammer bei einer Betriebsbesichtigung kennengelernt – glauben Sie, der hätte Interesse?“ Und so ist es dann gekommen. Aber es war die Überzeugung – und das habe ich erlebt –, dass man in der Kommunalpolitik wahnsinnig viel machen kann.

Was waren die größten Baustellen, die Sie in Ihrem Amt angetreten sind und welche Erfolge konnten Sie während der Amtszeit bisher feiern?

Die größte Baustelle war damals ganz klar: Wir planen zu viel, wir machen zu wenig. Das war auch ein Wahlkampfthema – es wurde viel diskutiert, aber wenig entschieden. Das Einbeziehen der Bürgerschaft und unbürokratische Entscheidungen, das war mein großer Wunsch, und der war nicht unberechtigt. Das hat sich auch gedeckt mit dem, was ich vorher erlebt habe.

Wir haben dann direkt Themen angepackt, die ewig offen waren – zum Beispiel die Gestaltung vom Platz ums Münster, das Theater, das Haus der Geschichte, die Stadtmühle. Wir haben in der Altstadt wahnsinnig viel verändert, weil die Altstadt das Herz von Dinkelsbühl ist. Das sind Maßnahmen gewesen – Haus B, Theatererweiterung, Kinderzech-Zeughaus, Stadtmühle – alle Projekte zwischen 1 und 10 Millionen.

Dann ist ein völlig neuer Stadtteil entstanden – an der Ellwanger Straße. Mit der Landesfinanzschule für 56 Millionen, mit über 600 Wohneinheiten, Parkhaus, Hotel, Kinozentrum, Kindergarten, einem Vollsortimenter mit 1.400 Quadratmetern, sozialem Wohnungsbau – das war ein richtiger Entwicklungsschub.

Früher hieß es: „Da oben darf nix gebaut werden.“ Ich hab das nie verstanden – das ist ein Schlüsselpunkt zwischen Altstadt und Baden-Württemberg. Jetzt entsteht da was Modernes, was trotzdem zur Stadt gehört. Die Altstadt lebt davon, aber wir zeigen auch: Dinkelsbühl ist kein verstaubtes Museum.

Was mir persönlich wichtig war, auch wenn das manche nicht so wahrgenommen haben: die Friedenspflicht. Ich hab das mit Pfarrer Markus Roth immer so genannt. Unsere Aufgabe ist, geistlich und weltlich, für ein friedliches Miteinander zu sorgen. Dass die Leute zusammenhalten. Das war mir immer das Wichtigste.

Wie würden Sie den Dinkelsbühler Geist beschreiben und was macht die Menschen hier so besonders?

Wie gesagt, diese extreme Verbundenheit mit der Altstadt – die ist unerschütterlich. Und es geht ja nicht nur um Gebäude, sondern um die Art zu leben hier. Ganz wichtig ist da natürlich die Kinderzeche. Das verbindet, das zieht die Leute zusammen, da kommen alle, die mal hier gelebt haben, wieder nach Dinkelsbühl.

Ich bekomme viele Schreiben von Menschen, die weggezogen sind, aber diese Heimat nie verloren haben. Für sie ist Dinkelsbühl wirklich Heimat – im ganz ursprünglichen Sinn. Und dieser Stolz auf die Stadt, ohne dass es überheblich wird – das finde ich hochbeachtlich.

Ich glaube, aus dieser Haltung heraus entsteht auch so was wie unsere Theaterlandschaft. Bei uns stellt niemand in Frage, ob wir uns das Theater leisten können – das gehört einfach dazu. Solche Diskussionen wie: Können wir’s uns noch leisten, wie in größeren Städten, gibt’s bei uns nicht.

Auch bei der Knabenkapelle ist klar: Wenn wir die nicht mehr hätten, dann bricht bei uns was weg. Nicht nur kulturell, sondern auch das, was uns antreibt, was die Stadt zusammenhält.

Wir haben die Berufsfachschule für Musik, wir gleichen da 30 % Defizit aus – das ist nicht wenig. Aber das ist bei uns gesetzt, und zeigt eben: Auch wenn Zeiten schwierig sind – und die sind es gerade – bei uns wird Kultur nicht in Frage gestellt. Vielleicht verändert sich mal was, ja, aber im Grundsatz steht das. Und das ist das Besondere an dieser Stadt. Dass das einfach dazugehört.

Wie gestalten Sie Ihren Alltag als Oberbürgermeister und wie finden Sie einen Ausgleich zu den ganzen Aufgaben?

Also der Tag fängt bei mir früh an – so gegen vier. Da lese ich schon mal die Zeitung digital, auch die Nachbarlandkreise, nicht nur Dinkelsbühl. Dann geh ich meistens laufen. Danach kommt die angenehmste Stunde am Tag: Frühstück – mit Zeitung in Papierform. Ab halb acht geht’s dann los mit den beruflichen Mails. Die müssen eigentlich am selben Tag beantwortet werden.

Dann ins Rathaus, Termine – momentan viele auswärts, z. B. Krankenhaussitzungen, das ist belastend, auch menschlich. Abends oft noch Veranstaltungen, einmal in der Woche versuch ich mir freizuhalten. Und am Wochenende – ja, da ist halt auch Arbeit.

Aber ich muss sagen, mir macht das richtig Freude. Als Jurist kann ich mich fachlich einbringen, sei’s im Baurecht, Sicherheitsrecht oder Arbeitsrecht. Wir haben eine starke Juristin im Haus, die Frau Oertel, das passt richtig gut. Der Job ist extrem facettenreich – jeden Tag andere Herausforderungen, von der B25-Umgehung bis zur Bahnreaktivierung oder dem sozialen Wohnungsbau.

Und dann hast du halt die vielen kleinen und großen Anliegen der Bürger. Manchmal schwierig, weil Kritik kommt – aber auch oft sehr berührend, wenn man helfen kann, in echten Notlagen, die für die Stadt keine große Sache sind, aber für den Einzelnen halt schon.

Was gefährlich ist: Dass man sich zu sehr vereinnahmen lässt. Psychisch, körperlich, zeitlich. Man vernachlässigt dann andere – Familie, Partnerschaft. Mein Sohn hat mal gesagt: „Mit dir geh ich nicht gern in die Stadt, du redest immer mit anderen.“ Das hat wehgetan. Vielleicht hab ich das zu spät begriffen.

Was nervt? Eigentlich nur, wenn ich mit meiner Frau unterwegs bin und merke, sie fühlt sich weggeschoben, weil wieder jemand was will. Sonst stört mich das nicht – ich schreib’s mir auf, Montag geht’s ins Rathaus, wird abgearbeitet. Nur: Die Art und Weise zählt. Wenn jemand ein Anliegen hat, ist das völlig in Ordnung. Aber wenn’s persönlich wird oder der Ton nicht stimmt – das empfinde ich als unangenehm.

Die Innenstädte stehen vielerorts vor großen Herausforderungen. Wie sehen Sie die Rolle und die Zukunft der Dinkelsbühler Innenstadt in den kommenden Jahren?

 Ich glaube, wir haben in Dinkelsbühl vieles richtig gemacht – gerade in der Altstadt. Aber natürlich stehen wir vor den selben Herausforderungen wie viele andere Städte auch. Vor 30 Jahren war’s noch normal, dass es Lebensmittelgeschäfte direkt in der Innenstadt gab – heute sind die Discounter alle draußen, und auch der Onlinehandel verändert die Lage massiv.

Trotzdem: Wir setzen auf Qualität. Wir haben viel investiert – in öffentliche Gebäude, in Plätze, in Barrierefreiheit. Das Haus B zum Beispiel entsteht gerade als neues Kunst-, Kultur- und Sozialzentrum mit über zehn verschiedenen Nutzungen. Oder der Weinmarkt, der heute ein Aufenthaltsort mit hoher Qualität ist. Das ist wichtig – für Einheimische wie für Gäste.

Was uns wirklich hilft, sind die heimischen Unternehmer, die stark in die Innenstadt investiert haben. Der Hezelhof, der Goldene Hirsch, der Meiser, die Sonne, die Rose – da ist gastronomisch was entstanden, was sich nicht verstecken muss. Selbst Großstädte wie Nürnberg oder Augsburg tun sich da manchmal schwer, dieses Niveau zu halten.

Wir haben’s auch geschafft, dass Veranstaltungen wie im Rosensaal Gäste aus Nürnberg, Stuttgart oder von der DATEV und der FAU anziehen. Und jeder, der zu uns kommt, landet früher oder später in der Altstadt. Entscheidend ist: Wir bieten Qualität – nicht Masse, sondern Klasse.

Der Wochenmarkt ist für mich ein Beispiel, wie wir wieder Angebote für die Einheimischen schaffen. Und gleichzeitig leben wir auch vom Gast. Ohne Touristen wären 50 % der Geschäfte weg. Die Kunst ist, das so zu gestalten, dass der Einheimische den Gast nicht als Störung empfindet, sondern als Bereicherung. Und ich glaube, das gelingt uns.

Gerade im Sommer, wenn man durch die Stadt geht, da spürt man diese besondere Stimmung. Manchmal fühlt sich’s fast ein bisschen an wie in der Toskana – vielleicht nicht ganz Siena, aber sagen wir mal Volterra. Das ist unser Ziel: eine lebendige Altstadt, getragen von Einheimischen und Gästen gleichermaßen.

Wie sehen Sie die Balance zwischen Schutz der Tradition, also das historische Erbe, Kultur, und die Notwendigkeit für moderne Stadtentwicklung?

Moderne Stadtentwicklung ist absolut essenziell – in allen Bereichen. Es reicht nicht, nur zu bewahren und zu konservieren. Wir brauchen aktive Entwicklung. Ein Beispiel ist das neue Gebiet an der Ellwangerstraße – dort entsteht gerade gewerblich wie auch städtebaulich eine neue Stadt. Noch vor ein paar Jahren war das politische Klima so, dass man sich kaum mehr getraut hat, neue Gewerbegebiete auszuweisen. Man wollte nur noch erhalten und verwalten. Das halte ich für falsch. Wir brauchen Fortschritt, Wachstum – auch wirtschaftlich.

Ein großer Entwicklungsschwerpunkt war und ist unser Bildungsbereich. Wir haben alle Schulgebäude saniert, zwei neue Mensen gebaut, die Grundschule erweitert und das Gymnasium umfassend modernisiert. Die Wirtschaftsschule beginnt nun ab der 5. Klasse – das war ein langer Weg, aber ein wichtiger. Der gesamte Schulcampus wurde in das Sanierungsgebiet aufgenommen und städtebaulich massiv aufgewertet. Das zeigt: Entwicklung und Zukunft gehen bei uns Hand in Hand.

Gleichzeitig haben wir natürlich eine große Verantwortung gegenüber der Altstadt – als Denkmal und historisches Erbe. Aber auch dort muss es möglich sein, heutigen Lebensstandards gerecht zu werden. Barrierefreiheit ist ein Beispiel. Der Einbau eines Aufzugs in ein historisches Gebäude ist oft technisch und denkmalpflegerisch eine Herausforderung. Aber man kann gute Lösungen finden. Im Haus B haben wir z. B. einen außenliegenden Aufzug gestalterisch so integriert, dass er akzeptiert werden kann. Ähnliches gilt für Balkone oder sogenannte Altane. Auch hier schaffen wir gute Kompromisse zwischen historischem Bestand und modernen Bedürfnissen.

Wir verstehen Denkmalschutz nicht als Blockade, sondern als Chance, Altes mit Neuem zu verbinden. Bestes Beispiel: die neue Mensa in der ehemaligen Berufsschule, dem sogenannten „Graser-Haus“. Viele wollten das Gebäude abreißen – wir haben es erhalten und sinnvoll weiterentwickelt. Das zeigt: Der Spagat zwischen Bewahrung und Fortschritt ist möglich, wenn man ihn aktiv gestaltet.

Gibt es aktuell besondere Herausforderungen oder dringende Projekte, die die Stadt beschäftigen?

Ja, ganz klar. An erster Stelle steht der Weiterbau der B25 – der Umgehungsstraße. Der Bund hat signalisiert, dass es nach dem Haushaltsbeschluss im nächsten Jahr mit den Bauarbeiten losgehen kann. Die bauvorbereitenden Maßnahmen beginnen bereits. Diese Straße ist für uns enorm wichtig, um die Innenstadt zu entlasten.

Ein weiteres großes Thema ist die Bahnreaktivierung. Das Projekt zieht sich zu lange hin. Wir sind in den letzten Planungsphasen, aber wir brauchen einen Kosten-Nutzen-Faktor von über 1,0, um die Förderung zu sichern. Daran arbeiten wir gerade mit einem Gutachten. Trotzdem ist das Verfahren viel zu langsam – das ist sinnbildlich für die strukturellen Probleme bei Infrastrukturprojekten in Deutschland.

Und schließlich beschäftigt uns die medizinische Versorgung – das Krankenhaus. Nach vielen Diskussionen bin ich optimistisch, dass wir gemeinsam mit der Region, etwa von Rothenburg bis Dinkelsbühl, auch in Zukunft eine stationäre Versorgung auf gutem Niveau sichern können. Das ist noch im Prozess, aber wir sind auf einem guten Weg.

Was bringt Dinkelsbühl nach Ihrer Meinung nach besser als zum Beispiel Ansbach?

Ich tue mich schwer damit, andere Städte zu bewerten, weil man oft nur von außen draufschaut. In Dinkelsbühl kennt man alle Prozesse, in anderen Städten sieht man vieles nicht hinter den Kulissen. Aber ich glaube, bei uns funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Politik und Wirtschaft besonders gut – auch wenn es natürlich manchmal Meinungsverschiedenheiten gibt.

Ein Punkt, auf den ich wirklich stolz bin, ist unsere Genehmigungspraxis. Wir haben es geschafft, die Abläufe deutlich zu verschlanken. Wir sind bürger- und unternehmensfreundlich, ohne die rechtlichen Vorgaben zu vernachlässigen. Ich zitiere gerne Herrn Büchele von der BayernHeim – beim Richtfest des sozial geförderten Wohnungsbaus hat er gesagt: „In Dinkelsbühl gehen Dinge, die woanders nicht gehen.“ Das ist ein großes Kompliment und zeigt: Schnelligkeit, Lösungsorientierung und Praxisnähe zahlen sich aus.

Wir fragen uns bei jedem Vorhaben: Braucht es wirklich ein aufwendiges Bebauungsplanverfahren? Oder kann man das im Einzelfall pragmatisch lösen – etwa über Einzelbaugenehmigungen? Diese unbürokratische Haltung bringt uns weiter. Natürlich können wir die Bürokratie auf Bundes- oder Landesebene nicht abschaffen. Aber im Vollzug – da liegt unsere Gestaltungsfreiheit. Und die nutzen wir zum Wohle der Bürger.

Wenn Sie einen Wunsch für die Zukunft von Dinkelsbühl frei hätten, welcher wäre das?

Die Herausforderungen werden in den nächsten 10, 20 Jahren gewaltig – sei’s im medizinisch-stationären Bereich oder bei der Energiewende. Gerade in der Altstadt können wir keine Flächen für Großanlagen opfern. Vielleicht ist Dinkelsbühl dann in 15 Jahren die einzige Stadt in Deutschland, in der das historische Ensemble vollständig erhalten geblieben ist. Jedes Dach mit seiner Patina – das ist einzigartig.

Was ich mir für die Stadt wünsche? Dass wir weiterhin mit Veränderungen umgehen können, ohne dabei unsere Lebensqualität und unser Miteinander zu verlieren. Dass wir nicht satt, aber zufrieden sind. Dass die Leute miteinander reden, sich auf der Straße begegnen, dass Leben stattfindet – wie jetzt auch.

Konkret? Ich wünsche mir, dass die großen Projekte wie die Sanierung des Münsters (12 Millionen) oder der Stadtmauer (über 10 Millionen) gut laufen.

Und: Dass wir den Blick nicht verlieren. Ich sehe, was in anderen Städten läuft – zum Beispiel die Diskussion ums Theater in Ansbach. Das schadet dem Selbstverständnis massiv. Unsere Theaterfreilichtspiele haben dieses Jahr 40.000 Zuschauer. Das ist gewachsen, Schritt für Schritt, und zeigt, was möglich ist, wenn man dranbleibt.

Wir bedanken uns herzlich bei OB Dr. Hammer für die Gastfreundschaft!