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Special Olympics: Neuendettelsauerin ist als Athletensprecherin mit dabei

Diakoneo Athletin Stefanie Scherer ist als 1. Athletensprecherin von Special Olympics Bayern bei den „Special Olympics Nationale Spiele“ 2022 in Berlin dabei. Außerdem bewirbt sie sich für die Olympischen Weltspiele, die 2023 zum ersten Mal in Deutschland ausgetragen werden. Schon jetzt durfte Stefanie Scherer das Logo der Weltspiele im Sky Sportstudio präsentieren.

Die Special Olympics World Games finden vom 17. bis 25. Juni 2023 in Berlin statt. Die Veranstalter erwarten mehr als 7000 Athletinnen und Athleten aus rund 200 Ländern, die in insgesamt 26 Sportarten antreten werden. Die nationalen Spiele 2022 vom 19. bis 24. Juni werden ebenfalls in der Hauptstadt ausgetragen. Bei beiden Veranstaltungen möchte auch Stefanie Scherer dabei sein, die als 1. Athletensprecherin bei Special Olympics Bayern und als Mitglied des Athletenrats unter anderem Ansprechpartnerin für andere Sportlerinnen und Sportler ist, organisatorische Aufgaben übernimmt und bei offiziellen Terminen, wie Medaillenübergaben, mitwirkt.

Im Zuge dieser Aufgaben hat die 27-Jährige nun auch ihren ersten Fernsehauftritt gemeistert, bei dem das Logo der Weltspiele 2023 präsentiert wurde. Für Stefanie Scherer war das Logo eine echte Überraschung. „Es wurde streng geheim gehalten, nur die Athleten, die das Logo mitgestaltet haben, konnten es vorab sehen“, erklärt Stefanie Scherer. Umso größer war dann die Begeisterung nach der Enthüllung. Ich finde das Logo wunderschön. Es ist bunt, lebendig und das Motto passt richtig gut dazu“, erzählt sie begeistert.
„#ZusammenUnschlagbar“ heißt das offizielle Motto, das nicht nur in der Hauptstadt, sondern auch national und international in die Tat umgesetzt wird.

Die Vorfreude auf die Spiele ist bei Stefanie Scherer schon jetzt groß. „Ich freue mich besonders auf die Eröffnungsfeiern, die ein riesiges Event sind“, so Stefanie Scherer. Bei den Weltspielen freue sie sich besonders auf die anderen Athletinnen und Athleten, die aus aller Welt nach Berlin kommen.

Trotz aller Vorfreude auf die kommenden Spiele, spüren die Sportlerinnen und Sportler derzeit weiterhin die Auswirkungen der Corona-Pandemie. „Wir können viel weniger trainieren als vorher und das Training als Mannschaft ist zurzeit kaum möglich“, erzählt Stefanie Scherer.

Im Augenblick hält sie sich vor allem mit Walken und Einzeltraining fit. „Aber das ist natürlich nicht das gleiche. Das Training als Team fehlt uns auf jeden Fall“, sagt sie. Und auch Angela Maußer, die Sportbeauftrage von Wohnen Neuendettelsau hofft, dass es bald wieder einen normalen Trainingsrhythmus geben kann.

Quelle und Foto: DIAKONEO Neuendettelsau

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