RESPECT-Ansbach: Neues Programm 01/2026 und erweitertes Team

RESPECT-Ansbach präsentiert Programm für das erste Halbjahr 2026 – Team wächst mit neuen engagierten Mitstreiter*innen

Ansbach, 10. Januar 2026 – Das Ansbacher Kulturprogramm RESPECT, das sich seit Jahren mit den Themen Umweltschutz, Klimawandel und gesellschaftlicher Verantwortung auseinandersetzt, stellt sein neues Halbjahresprogramm für 2026 vor. Ab sofort kann das detaillierte Veranstaltungsangebot unter www.respect-ansbach.de heruntergeladen werden, gedruckte Flyer gibt es im Büro der Kammerspiele und bei Einzelhändler*innen in der Innenstadt. Wieder bietet RESPECT mit dem neuen Programm mit Filmen mit Gespräch, Vorträgen, Workshops eine vielfältige Plattform für Austausch, Bildung und gemeinsames Handeln.

Gleichzeitig gibt es personelle Veränderungen im Team: Sabine Leidenberger, die das Programm in den vergangenen zwei Jahren mit großer Professionalität und Engagement unterstützt hat, verlässt RESPECT aus zeitlichen Gründen. „Wir danken Sabine herzlich für ihren Einsatz – ihr Wissen und ihre Leidenschaft haben RESPECT maßgeblich geprägt“, so das Organisationsteam.

Neue Kräfte verstärken das Team. Seit Herbst 2025 konnte das bestehende Team um Jakob Ackermann, Annette Friedrich, Stefanie Hayduk und Sabine Stein-Hoberg wertvolle Verstärkung gewinnen: Lars Hafen, Daniela Rajewitz, Jonathan Urban Kreikebaum und Susanne Urban Kreikebaum bringen frische Impulse ein – sei es in der inhaltlichen Programmgestaltung, im Social-Media-Bereich oder bei praktischen Projekten wie dem RESPECT-Lastenrad. „Die neue Dynamik im Team zeigt, wie lebendig und relevant unsere Themen sind. Gemeinsam wollen wir noch mehr Menschen in und um Ansbach erreichen und zum Mitmachen motivieren“, betonen Sabine Stein-Hoberg und Stefanie Hayduk, inzwischen die dienstältesten Koordinatorinnen des Programms.

Hintergrund: RESPECT wurde 2013 ins Leben gerufen und versteht sich als Schnittstelle zwischen Kultur, Politik und Zivilgesellschaft. Mit einem Fokus auf partizipative Formate und niedrigschwellige Angebote will das Programm Brücken bauen – zwischen Generationen, Milieus und Perspektiven. Die Schwerpunkte 2026 liegen auf klimagerechtem Handeln im Alltag, sozialer Gerechtigkeit und der Frage, wie Kunst und Kultur Impulse für eine nachhaltige Zukunft setzen können.

 

Quelle: Pressemitteilung, RESPECT-Ansbach