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Premiere in Dinkelsbühl
Dinkelsbühl, 5. Juni 2026 – Nach der erfolgreichen Premiere der musik- und personenreichen Sommersause „Kohlhiesls Töchter“ vor einer Woche gab es jetzt einen erneuten Stapellauf auf der Freilichtbühne am Wehrgang des Landestheaters Dinkelsbühl. Stapellauf trifft es genau, weil das Stück „Eine Mords-Freundin“ auf einer Kreuzfahrt beginnt:

Dort trifft ein harmloses Ehepaar auf die ganz und gar nicht harmlose ältere Dame Elsa, die die beiden und ihre Teenager-Kinder prompt wenig später in ihrem Haus in London besucht. Das Dumme dabei: Elsa steht in Verdacht, eine Serienmörderin zu sein. Jetzt stellt sich die Frage, wie man als höflicher Mensch ohne Vorurteile die Besucherin wieder los wird. Zug um Zug bohrt sich das Stück des britischen Autors Steven Moffat mit sehr viel schwarzem Humor mehr in alle möglichen komischen und herrlich schrägen bis wahnwitzigen Aspekte dieser Frage hinein – bis zum hoch komischen Showdown.
Dinkelsbühls Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer und Landestheater-Intendantin Jasmin Meindl hatten das Publikum bei besagtem Stapellauf begrüßt, das diese Premiere begleitende heftige Unwetter als „zum Stück passend typisch britisch“ gleich mit und damit die Vorzeichen gesetzt für eine Inszenierung, die ausgesprochen gut ankam und von viel Gelächter, Szenen- und Schlussapplaus begleitet wurde. Dinkelsbühler Ensemblemitglieder und einige Bühnengäste rund um die erfahrene Schauspielerin Ingrid Cannonier zeigten in der Regie von Gisela Maria Schmitz ihr komisches Talent bis hin zu einer Toiletten-Szene, die dem Publikum in Erinnerung bleiben wird. „Fulminant“, „großartig“ und „Ich schau’s mir noch einmal an“ waren die anschließenden Kommentare. Karten und weitere Informationen gibt es unter www.landestheater-dinkelsbuehl.de
Quelle: Pressemitteilung, Landestheater Dinkelsbühl