Anzeige

Anzeige

Nina Chuba fährt mit dem Brombachsee einmal zur Hölle und wieder zurück!

Brombachsee, 20. Juli 2026 – Am Freitag, den 17. Juli, ging es außerhalb von Ansbach an den Brombachsee, denn dort stand das größte Konzert im fränkischen Seenland dieses Jahr an. Nina Chuba plante einen Stopp für ihre Sommer-Open-Airs am Strandbad ein. Nachdem das Wetter für viele Hürden gesorgt hatte, u. a. für den Ausfall des Voracts „Dani Lia“, ging es um 20:25 Uhr los mit dem Bühnenprogramm von Nina Chuba.

 

Nina Chuba (bekannt aus der Fernsehserie „Die Pfefferkörner“) legte mit ihrem Song „NINA“ den Mood für den Freitagabend. Nachdem sie ihre bekanntesten Hits wie „Wildberry Lillet“, „Mangos mit Chilli“ und „Ich glaub ich will heute nicht mehr gehen“ gespielt hatte und das Publikum samt See wieder warm war, ging es weiter mit traurigen Balladen wie „Nicht allein“, „ILMILMN“ und „Unsicher“. Mitten im Set durften Feuer und Konfetti nicht fehlen: Bei dem Hit „Rage Girl“ wurde es brennend heiß und jeder Tropfen Regen war so gut wie trocken. Nach „Tinnitus“, „Glatteis“ und „Waldbrand“ ging es so langsam ans Ende des Sets. Mit „Fahr zur Hölle“ spielte sie gleichzeitig ihren besten, aber auch ihren kontroversesten Song. Mit „So lange her“ gab es einen runden Abschluss, der Tour. Besonders muss man die Choreografien der Tänzerinnen hervorheben, diese waren essentiell für die Performance.

 

Laut anderen Personen gab es ein wenig Chaos bei der Verkehrsregelung, allgemein auf dem Platz und am Ende des Konzertes. Ich persönlich hatte mich sehr auf den Abend gefreut und trotz kleiner Hürden war es einer der unvergesslichsten Abende, die ich seit Langem hatte. Das Chaos habe ich eher nicht mitbekommen. Es war laut, melancholisch, traurig und dennoch war jeder glücklich, Nina gesehen zu haben. Eine große Empfehlung geht daher raus: Jeder und jede, die die Möglichkeit haben, sollten diese unbedingt wahrnehmen und Chuba einen Besuch abstatten, denn das war großes Kino!

Foto: Maximilian Klenk
Foto: Maximilian Klenk
Foto: Maximilian Klenk
Foto: Maximilian Klenk