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Neue Sitzflächen und neue Wartehallen machen den Stadtverkehr attraktiver
Ansbach, 26. August 2026 – Wer an einer Haltestelle wartet, soll das möglichst bequem und geschützt tun können. Deshalb investiert die Ansbacher Bäder und Verkehrs GmbH (ABuV) auch in diesem Jahr in die Ausstattung und Aufenthaltsqualität an den Haltestellen im Stadtgebiet.
Erneuerte Sitzgelegenheiten und neue Wartehallen verbessern den Aufenthalt und sorgen für ein modernes, gepflegtes Erscheinungsbild. Bei der Umsetzung arbeitet die ABuV eng mit örtlichen Betrieben und Einrichtungen wie der Lebenshilfe Ansbach zusammen.
Mehr Komfort an 12 Haltestellen
Bereits erneuert wurden die Sitzgelegenheiten an den Haltestellen Aquella, Bocksbergsiedlung West, Feldwiesenstraße, Messezentrum, Landwirtschaftsschule, Steingruber Straße stadtauswärts, Krankenhaus und Weinbergplateau. Bis Ende des Jahres werden außerdem die Sitzgelegenheiten an den Haltestellen Beckenweiherallee und Welser Straße Ost sowie in beiden Fahrtrichtungen an der Haltestelle Fernmeldeturm erneuert.
An der Haltestelle Nikolaus-Otto-Straße wurde eine neue Wartehalle fertiggestellt. Sie ergänzt den bereits erfolgten barrierefreien Ausbau der Haltestelle und bietet Fahrgästen nun auch einen geschützten Aufenthaltsbereich. Eine weitere Wartehalle entsteht an der Haltestelle Waldfriedhof. Die Fertigstellung ist für Oktober 2026 vorgesehen. Damit verbessert die ABuV den Schutz vor Witterung und schafft zugleich ein zeitgemäßes Umfeld für alle, die auf den Bus warten.
Die einzelnen Projekte sind Teil eines langfristig angelegten Instandhaltungs- und Modernisierungsprogramms. Seit 2022 arbeitet die ABuV die rund 250 Haltestellen im Ansbacher Stadtgebiet Schritt für Schritt durch. Im Blick steht dabei immer die Frage, wo sich Komfort, Sicherheit und Nutzungsqualität für die Fahrgäste weiter verbessern lassen.
Haltestellen gemeinsam sauber und einladend halten
Damit die modernisierten Wartehallen dauerhaft ansprechend bleiben, bittet die ABuV um Rücksichtnahme: Das Plakatieren und Bekleben der Wartehallen ist nicht zulässig. Plakate und Aufkleber beeinträchtigen das Erscheinungsbild, erschweren die Reinigung und können die Sicht sowie den Komfort für Fahrgäste einschränken.
Quelle: Pressemitteilung, Ansbacher Bäder und Verkehrs GmbH