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Mittelfranken: +++ Empfindlicher Schlag gegen mittelfränkische Rauschgifthändler +++

 

MITTELFRANKEN. (1893) Am Donnerstag (13.12.2018) gelang der Ansbacher Kriminalpolizei ein außergewöhnlicher Ermittlungserfolg. 90 Kilogramm Haschisch wurden sichergestellt und fünf mutmaßliche Rauschgifthändler festgenommen.

Dem für Betäubungsmitteldelikte zuständigen Fachkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei gelang es im Rahmen umfangreicher und intensiver Ermittlungen zunächst drei mutmaßliche Rauschgifthändler zu identifizieren. Hierbei handelte es sich um einen 34-Jährigen aus dem Landkreis Fürth, einen 46-jährigen Mann aus dem Landkreis Höchstadt an der Aisch und einen 39-Jährigen aus dem Landkreis Bamberg. Im Verlauf der Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf zwei weitere männliche Tatverdächtige und mutmaßliche Lieferanten im Alter von 26 und 29 Jahren aus Nordrhein-Westfalen.

Im Zuge der engen Zusammenarbeit mit den Polizeibehörden in Nordrhein-Westfalen, dem Bayerischen Landeskriminalamt und der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth gelang es am Donnerstagabend alle fünf Tatverdächtigen durch Spezialkräfte festzunehmen. Hierbei führten die Tatverdächtigen insgesamt 90 Kilogramm Haschisch mit sich.

Die fünf Tatverdächtigen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Dieser erließ entsprechende Haftbefehle.

Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken

Bilder von der Pressekonferenz am 19. Dezember in den Räumlichkeiten der Ansbacher Kriminalpolizei:

MITTELFRANKEN. (1874) Im Rahmen intensiver und umfangreicher kriminalpolizeilicher Ermittlungen gelang es der Ansbacher Kriminalpolizei, fünf mutmaßliche Rauschgifthändler festzunehmen. Bei der Festnahme stellten die Fahnder eine ungewöhnlich hohe Menge Betäubungsmittel, circa 90 Kilogramm Haschisch, sicher.

Die Ermittlungen wurden in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, dem Bayerischen Landeskriminalamt und der Polizei Nordrhein-Westfalen geführt.

Der Leiter der Kriminalpolizeiinspektion Ansbach, Herr Kriminaloberrat Hermann Lennert, erläutert in einem Pressegespräch Einzelheiten zu dem Ermittlungsverfahren und präsentiert die sichergestellten Betäubungsmittel. Hierzu sind Medienvertreter herzlich am Mittwoch, 19.12.2018 um 11:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Kriminalpolizeiinspektion Ansbach, Schlesierstraße 34, 91522 Ansbach, eingeladen.

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