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„Mit dem Rad zur Arbeit“ – die Gesundheitsinitiative von AOK und dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC)

Ansbach, 4. Mai 2022 – Statt Sprit an der Zapfsäule, lieber Gesundheit tanken – unter diesem Motto fand die Auftaktveranstaltung am 2. Mai in Ansbach mit Oberbürgermeister Thomas Deffner, dem Direktor der AOK Mittelfranken Michael Surowka und Waltraut Kaufmann-Schmider vom ADFC Kreisverband Ansbach, statt. Ebenso anwesend war Polizeidirektor Josef Mehringer, Leiter der Polizeiinspektion Ansbach.

Die Mitmachaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ startet am 1. Mai und läuft bis zum 31. August. Schon jetzt ist die Anmeldung für die gemeinsame Gesundheitsinitiative von AOK und dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) online unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de möglich.

An 20 Arbeitstagen mit dem Rad in die Firma ist eigentlich locker zu schaffen so Oberbürgermeister Thomas Deffner. Da er selbst sehr viel mit dem Fahrrad unterwegs ist, hat Thomas Deffner gerne wieder die Schirmherrschaft für diese Aktion übernommen. Das Fahrrad ist das beste Verkehrsmittel in der Stadt Ansbach ohne lange Parkplatzsuche. Ein Vorteil dieser gemeinsamen Gesundheitsinitiative ist auch die Möglichkeit die Kombination mit Bus und Bahn zu nutzen, um auch weitere Entfernungen zu überbrücken. Er hoffe auf möglichst viele Teilnehmer, die bei dieser Aktion mitmachen. Mit dem Wunsch dass nach der Aktion viele Arbeitnehmer auch weiterhin mit dem Fahrrad auf die Arbeit fahren, bedankte er sich herzlich bei den Vertretern des ADFC und der AOK.

„Wer sich auf dem Weg zur Arbeitsstelle auf sein Fahrrad setzt, fährt gesund und günstig“, so Michael Surowka, Direktor in Mittelfranken von der AOK in Ansbach. Die bundesweite Initiative von der AOK und dem ADFC findet das 22. Mal statt. Um die eigene Fitness zu steigern, genügt bereits eine halbe Stunde Bewegung am Tag. Am besten ist es, die Bewegung in den Alltag einzubauen und dazu eignet sich das Radeln zur Arbeit besonders gut. Und letztlich spart das Radeln als günstige Alternative zum Autofahren auch Spritkosten.

Möglichst viele Kilometer mit dem Rad

Ziel der Radlaktion ist, in der Zeit von Mai bis Ende August mindestens an 20 Arbeitstagen in die Firma oder vom Home-Office aus zu radeln. „Corona beeinflusst in diesem Jahr erneut unsere Aktion: Wir führen die Spielregeln aus den beiden vergangenen Saisons daher fort, so dass auch Arbeitnehmern im Home-Office die Teilnahme möglich ist“, so Michael Surowka. Wer keine Wegstrecke zur Arbeitsstelle zurücklegt, kann die geradelten Kilometer rund um sein Home-Office in den Online-Radkalender eintragen. „Pendler können sich ebenfalls an der Aktion beteiligen, da das Radeln bis zum Bahnhof oder Pendlerparkplatz bereits gewertet wird“. Über 65.000 Menschen haben sich im vergangenen Jahr in Bayern der Gesundheitsinitiative angeschlossen, aus der Stadt und dem Landkreis Ansbach nahmen über 700 Berufstätige teil. Hauptaspekt ist natürlich die Gesundheitsförderung. Wer z. B. mit 15 Km/h unterwegs ist verbraucht ca. 400 Kalorien pro Stunde. Auch der neue Trend zu E-Bikes ermöglicht es auch weniger sportlichen Personen das Fahrrad zu nutzen und auch längere Strecken damit zu fahren.

Radtage online erfassen

Bis zum 19. September können die Teilnehmer im sogenannten Aktionskalender ihre Radtage online eintragen. Über das Online-Portal sind jederzeit die persönlichen Leistungen für jeden Teilnehmer datengeschützt abrufbar: Wie viele Kilometer bin ich an wie vielen Tagen bisher geradelt und wie viele Kalorien habe ich dadurch verbraucht.

„Über zehn Millionen Kilometer sind die bayerischen Teilnehmer im vergangenen Jahr zur Arbeit geradelt und haben dabei rund 250.000.000 kcal verbrannt“. In Mittelfranken nahmen 11.000 Radler teil. In Stadt und Landkreis Ansbach wurden insgesamt 111.000 km zurückgelegt.

Das Online-Portal bietet auch eine tagesaktuelle Übersicht zu den wichtigsten Vorhersagen für das Radlwetter vor Ort. Die Radler können die voraussichtlichen Temperaturen für morgens, mittags und abends ablesen. Die zu erwartenden Windverhältnisse und der Grad der Bewölkung ergänzen die Wetterinformationen.

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Radeln und gewinnen

„Jeder gewinnt, der an der Aktion teilnimmt“ – auch wenn vielleicht in der Tombola nichts dabei ist. Aber jeder gewinnt an Gesundheit, an Bewegung und an Wohlbefinden so Frau Kaufmann-Schmider vom ADFC Kreisverband Ansbach. Sie wies auf die Möglichkeit hin, auch als Gruppe bis zu vier Personen teilzunehmen.

Wer seinen Aktionskalender mit den Radtagen unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de pflegt, hat die Chance auf einen der vielen gesponserten Gewinne namhafter Aktionspartner, die alljährlich unter den erfolgreichen Teilnehmern verlost werden. Zu den Preisen gehören E-Bikes sowie praktisches Zubehör fürs Fahrrad. Die Gewinne werden von Unternehmen gestiftet und sind nicht aus Beiträgen finanziert. Der DGB Bayern und die vbw — Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. unterstützen die gemeinsame Initiative von ADFC und AOK im Freistaat. Beide Partner sind von Anfang an dabei. Die vbw fördert die Initiative finanziell.

Quelle: Pressetermin, Redaktion fraenkischer.de

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