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Mit dem Bus zur Schule vor Schulstart üben

Am 14. September beginnt in Bayern das neue Schuljahr. Für viele Erstklässler und Schüler der Übertrittsklassen ist dies in der Regel auch der Start in eine eigenständige Mobilität. Außerhalb des öffentlichen Linienverkehrs bietet die Ansbacher Bäder und Verkehrs GmbH (ABuV) zahlreiche Verstärkerfahrten im Stadtgebiet, um Schülerinnen und Schüler mit dem Bus zur Schule und wieder nach Hause zu fahren. Dennoch sollten Eltern mit ihren Kindern rechtzeitig vor dem ersten Schultag beginnen, den Schulweg inklusive Busfahrt zu trainieren.

 

„Mit den Verstärkerfahrten zum Schulzentrum Nord, der Evangelischen Schule und dem Schulzentrum am Beckenweiher ist die Beförderung jedes Schülers gewährt“, so Robert Hlava, Pressesprecher der ABuV. „Der Bus gilt als eines der sichersten Beförderungsmittel, denn hier ereignen sich deutlich weniger Unfälle, als wenn die Schüler zu Fuß, mit dem Rad oder dem Auto kommen. Trotzdem sollten Eltern auch mit ihren Kindern den Schulweg üben, wenn ihre Kinder mit dem Bus in die Schule fahren“ ergänzt Hlava.

 

Damit die Tour zur Schule problemlos gelingt, sollten die richtigen Verbindungen und Anschlüsse im Vorfeld abgeklärt werden. Informationen zur Schülerbeförderung sind auf www.stadtverkehr-ansbach.de zu finden. Zudem kann vor Schulbeginn der Weg zur Bushaltestelle abgelaufen und die restliche Strecke mit dem Linienbus zur Schule abgefahren werden. Tipps zum Ein- und Aussteigen, Verhalten im Bus, Warten an der Haltestelle und Überqueren der Fahrbahn ermöglichen es Kindern, den Schulweg von Anfang an allein zu meistern.

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