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Leistungsstarke Glasfaser für Hightech-Forschung am neuen Ansbacher Hochschulcampus

Ansbach, 27.11.2020 – Mit dem Bezug des ehemaligen Telekomgebäudes in der Rettistraße stehen der Hochschule Ansbach zusätzlich drei große Seminarräume, drei Rechner-Pools sowie Büroräume zur Verfügung. Weil dort besonders digitalbasierte Studiengänge beheimatet sind, ist eine schnelle und leistungsstarke Gigabit-Vernetzung mit dem Hauptstandort der Hochschule in der Residenzstraße unerlässlich. Anforderungen, die die Stadtwerke Ansbach mit dem Anschluss an ihr Glasfasernetz rasch und unkompliziert umsetzen konnten.

Lediglich drei Monate dauerte es, bis die rund 450 Meter Glasfaser für eine moderne Infrastruktur des Campus verlegt waren – und das, obwohl besonders in der Rettistraße umfangreiche Tiefbauarbeiten durchgeführt werden mussten. „Durch die schnelle und professionelle Unterstützung der Stadtwerke können wir unseren Studierenden und Mitarbeitenden am neuen, Retti Campus‘ optimale Voraussetzungen bieten, um in einem kreativen und zukunftsorientierten Umfeld an den Start zu gehen“, so der amtierende Vizepräsident der Hochschule Professor Sascha Müller-Feuerstein.

Die Studiengänge, die am neuen Campus angesiedelt sind, beschäftigen sich mit Themen wie „Künstliche Intelligenz“, „Digitale Transformation“, „Datenschutz“, „Entrepreneurship“ und „Innovation“. Dafür müssen häufig große Datenmengen bewegt werden. Weil auch interdisziplinär gearbeitet wird, ist zudem eine hervorragende Verbindung zum internen Datennetz des Zentral-Campus in der Residenzstraße wichtig. Mit dem AN_KIT (Zentrum für angewandte Künstliche Intelligenz und Transfer) ist darüber hinaus ein sogenanntes „Living-Lab“ in die neuen Räumlichkeiten eingezogen, das die Zukunftsthemen „Robotics“, „Künstliche Intelligenz“, „Data Science“ sowie „Innovative digitale Medien“ aufgreift.

„Für die digitalen Ansprüche der Zukunft ist zuverlässiges Highspeed-Internet essenziell. Ohne merklichen Verlust bei der Bandbreite gleichzeitig mehrere Online-Anwendungen durchführen zu können, ist für uns ein hoher Mehrwert. Auch die Einbindung von virtualisierten Umgebungen gewinnt für die KI-bezogene Forschung immer mehr an Bedeutung“, so der Vizepräsident ergänzend.


Quelle: Stadtwerke Ansbach

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