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Landkreis Ansbach passt ÖPNV-Angebot an

Ansbach, 2. Juni 2026 – Mehr bedarfsgerechte Lösungen, weniger leere Busse: Diesen Ansatz will der Landkreis Ansbach im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) künftig ausbauen. Ab dem 6. Juni 2026 kommt es zu ersten Anpassungen im Angebot.

Grundlage der Entscheidungen ist eine Auswertung der Fahrgastzahlen. Dabei wurden Fahrten mit sehr geringer Nachfrage identifiziert. Fahrten mit durchschnittlich weniger als zwei Fahrgästen werden eingestellt oder in Rufbus-Fahrten umgewandelt. Konkret betroffen sind zunächst Fahrten folgender Linien:

707 AnsbachRügland – Stockheim
715 Frankendorf – Bruckberg – Heilsbronn Neuendettelsau
716 Dietenhofen – Weihenzell – Bruckberg – Dietenhofen
717 Neuendettelsau – Heilsbronn – Dietenhofen – Leonrod
718 Ansbach – Großhaslach – Dietenhofen
719 Großhabersdorf – Heilsbronn – Neuendettelsau – Windsbach
827 Dinkelsbühl – Ehingen – Burk – Bechhofen
874 Bechhofen – Dentlein – Dürrwangen – Dinkelsbühl
877 Weiltingen – Mönchsroth – Wilburgstetten – Dinkelsbühl

Bürgerinnen und Bürger, die diese Linien nutzen, sollten für Fahrten ab dem 6. Juni 2026 die Verbindungen in den gängigen Verbindungsauskünften wie beispielsweise der VGN-App überprüfen. Das Landratsamt Ansbach prüft aktuell gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen die Umwandlung weiterer Fahrten in Rufbusverkehre.

Quelle: Pressemitteilung, Landratsamt Ansbach