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Keiner muss in Ansbach Weihnachten alleine verbringen – Der musikalische 2. Teil

Dajana Egide sorgt mit Band für Unterhaltung im Onoldiasaal

In unserem Artikel von 11.12.2018 „In Ansbach muss keiner Weihnachten alleine verbringen“ durften wir Euch die Veranstaltung an Heilig Abend „Brücke zum Nächsten“ bereits vorstellen. Heute möchten wir, dass Ihr Dajana Egide ein wenig kennenlernt. Sie wird am 24. Dezember als Ehrenamtliche im Onoldiasaal mit für die musikalische Umrahmung sorgen.

Ich durfte Dajana bereits in Zuge einer „Arbeitsmaßnahme“ kennenlernen und habe mich bereits da sehr gut mit ihr verstanden. Der Zufall hat es nun  gewollt, dass sich unsere Weg gleich noch einmal kreuzen. Dajana ist 33 Jahre jung, stammt aus Brandenburg und wohnt seit über zehn Jahren in Ansbach.

Zur „Brücke zum Nächsten“ ist sie im Laufe dieses Jahres gekommen. Genauer gesagt durch ihre Gitarrenlehrerin Lys Jane. Ihre Leidenschaft war schon immer die Musik und so wollte sie als Kind bereits Gitarre lernen. In jungen Jahren ist ihr Wunsch jedoch Wunsch geblieben.

Doch endlich im Alter von 31 Jahren hat sie die Zeit und die passende Lehrerin gefunden. Und seither ist die Gitarre sozusagen ihre bessere Hälfte. Mit viel Engagement und Leidenschaft übt sie fleißig. Und so kam es auch, dass Lys sie gefragt hat, ob sie nicht vielleicht am Heilig Abend bei der „Brücke zum Nächsten“ mit der „Brücke-Band“ für die musikalische Unterhaltung sorgen mag. Und tatsächlich: Dajana hat sich bereit erklärt und freut sich drauf!

Schlaginstrument „Cajon“

Die „Brücke-Band“ das sind David Jess (siehe vorheriger Artikel) an Gitarre und Bass, seine Ehefrau Margarita am Klavier, Ulrike Tsakarisianos mit Gesang und Flöte sowie Silvia Schubert und Florian Mitzka. Dajana wird die Truppe mit Gitarre, Cajon (ja auch wir mussten googlen, siehe Bild rechts) und ihrem Gesang unterstützen und mit Weihnachtsliedern die Gäste noch mehr in Festtagsstimmung bringen.


Da Dajana ja erst seit diesem Jahr mit dabei ist, hat sie keine richtigen Erwartungen an die Feier. Aber sie ist offen und neugierig und hofft auf einen gemütlichen Abend in geselliger Runde. „Vielleicht lernen sich hier ja Menschen kennen, die über das Fest hinaus in Kontakt 
bleiben. So müssten manche nicht mehr so allein durch ihr Leben gehen“, so Dajana.

Auf die Frage, was ihr die Musik bedeute, antwortet sie ohne zu überlegen: „Alles! Mit Musik kann ich Gefühle besser ausdrücken und auch verarbeiten. Sie stellt quasi auch eine Brücke zu anderen Menschen dar, ohne Sprachbarrieren, ein jeder versteht sie!“

Dem ist von unsere Seite aus nichts mehr hinzuzufügen, außer Dajana und dem ganzen ehrenamtlichen Team von „Brücke zum Nächsten“ ein wunderschönes Weihnachtsfest zu wünschen. Und:

Danke, dass es Menschen wie Euch gibt, die sich mit Zeit, Leidenschaft und Engagement so dafür einsetzen, dass es anderen ein bisschen besser geht! Daumen hoch!

 

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