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Ansbach, 26. Juni 2026 – Gesundheitsrisiken kennen, Symptome deuten, schnell reagieren – Aufklärung kann Leben retten. Der ANregiomed-Klinikverbund engagiert sich aktiv für die Kampagne „Herzenssache Lebenszeit“.
Am Montag, den 6. Juli, informieren medizinische Experten des Klinikums Ansbach und des BRK-Kreisverbands Ansbach von 11 bis 15 Uhr am Info-Bus vor dem Brücken-Center rund um die Themen Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfall.
Interessierte haben die Möglichkeit, im direkten Gespräch offene Fragen zu klären, um das persönliche Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfall besser ein-schätzen zu können. Um zu den verschiedenen Themenkomplexen umfassend aufzuklären, werden Experten der Klinik für Neurologie, der Klinik für Kardiologie und internistische Intensivmedizin, der Klinik für Gastroenterologie und Diabetologie sowie der Abteilung Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie vor Ort sein.
Bei verschiedenen Aktionen können die eigenen Kenntnisse und Fähigkeiten, unter anderem bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung, überprüft werden. Auch Einblicke in die tägliche Arbeit im Herzkatheterlabor sind möglich.
„Unser Engagement als Klinikum geht weit über die eigentliche Versorgung von Patienten hinaus“, erklären die Chefärzte der beteiligten Abteilungen, PD Dr. Julia Köhn, Dr. Hansmartin Jetter und Dr. Thomas Leimbach, übereinstimmend. „Wir möchten vor Ort zur Aufklärung beitragen und damit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfälle wirkungsvoll verhindern, aber auch über die Möglichkeiten der Therapie informieren.“
Angesichts der steigenden Tendenz der Erkrankungszahlen ist leicht erkennbar, dass eine gezielte Aufklärung über die Zusammenhänge zwischen Diabetes und den kardiovaskulären Erkrankungen wie Schlaganfall, Vorhofflimmern, Herzinfarkt oder Herzinsuffizienz notwendig ist.
Die von Boehringer Ingelheim in Kooperation mit zahlreichen weiteren Partnern umgesetzte bundesweite Aufklärungskampagne „Herzenssache Lebenszeit“ setzt genau hier an: Experten vermitteln im direkten Kontakt notwendiges Wissen und fördern das Risikobewusstsein. Denn wer sein persönliches Risiko kennt und Vorbeugemaßnahmen wie ausgewogene Ernährung sowie regelmäßige Bewegung gezielt umsetzt, kann Risikofaktoren für eine Erkrankung vermeiden, seine Lebenszeit verlängern und nicht zuletzt seine Lebensqualität erhöhen.
Quelle: Pressemitteilung, ANregiomed