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Impfstart im Hermes Logistikzentrum in Ansbach

Ansbach, 21. Juni 2021 – Lange mussten die Betriebsärzte und Unternehmen darauf warten, doch inzwischen können sie mit dem betrieblichen Impfen gegen das Coronavirus beginnen. Im Hermes Logistikzentrum in Ansbach sind jetzt die ersten 42 Mitarbeiter*innen mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer versorgt worden. „Das ist ein weiterer wichtiger Baustein zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Er bietet allen Beschäftigten neben den AHA-Regeln eine zusätzliche Möglichkeit, sich vor dem Virus zu schützen“, betont Volker Weidemann, Geschäftsführer der Hermes Fulfilment Ansbach GmbH.

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Spezialisiert ist der Standort Ansbach auf die logistische Abwicklung des großvolumigen Sortiments mit einem Gewicht von mehr als 31,5 Kilogramm. Dazu zählen vor allem Möbel, Elektrogroßgeräte wie Waschmaschinen und Kühlschränke, Teppiche und sonstige sperrige Güter. Betreiber des 2020 in Betrieb genommenen, 76.000 Quadratmeter großen Logistikzentrums sind Hermes Fulfilment und Hermes Einrichtungs Service. Aktuell sind dort insgesamt rund 260 Mitarbeiter*innen beschäftigt.

In das betriebliche Impfen so bald wie möglich einzusteigen, war in beiden Unternehmen früh ausgemacht. Bereits im März hatte Hermes Fulfilment ein standortübergreifendes Projektteam zur Erarbeitung eines Impfkonzepts gebildet. Seit Ende Mai steht das Impfzentrum quasi in den Startlöchern. Untergebracht ist es in einem Besprechungsraum, der sich in mehrere Bereiche teilen lässt. „Er erfüllt alle notwendigen Voraussetzungen“, so Volker Weidemann.

Das Impfzentrum ist rund 75 Quadratmeter groß und besteht aus einer Warte- und Ruhezone sowie einem Raum, in dem der Betriebsarzt Dr. med. Hanns Claus Korus die Aufklärungsgespräche führt und die Spritzen setzt. Eingerichtet wurde die Impfstraße in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Ansbach. Dem Betriebsarzt zur Seite stehen Ersthelfer*innen der Hermes Fulfilment Ansbach GmbH. Gemeinsam stellen sie den reibungslosen Ablauf sicher. Pro Stunde können etwa 20 Personen geimpft werden.

Die Impfung erfolgt auf freiwilliger Basis. Das Angebot richtet sich sowohl an Mitarbeiter*innen von Hermes Fulfilment und Hermes Einrichtungs Service als auch an Beschäftigte der externen Dienstleister, die zum Beispiel die Kantine bewirtschaften oder das Personal für den Sicherheitsdienst stellen. „Der Aufwand für ein solches Impfzentrum ist enorm“, sagt Volker Weidemann. Es beginnt damit, das Interesse abzufragen und die Mitarbeiter*innen einzuladen. Bei der Terminvergabe ist darauf zu achten, dass nicht alle Beschäftigten aus einem Bereich am selben Tag geimpft werden. Darüber hinaus müssen Blanko-Impfpässe organisiert, die verabreichten Impfungen an das Robert-Koch-Institut und das Paul-Ehrlich-Institut gemeldet sowie Termine für die Zweitimpfung vergeben werden. „Die Gesundheit und der Schutz der gesamten Belegschaft stehen bei uns an erster Stelle“, so Volker Weidemann. „Wir tun alles, um das gesundheitliche Wohl unserer Mitarbeiter*innen zu gewährleisten.“ Weitere Impftermine sind im Juli vorgesehen.

Quelle: Hermes Fulfilment

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