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Feuchtwangen + Herrieden + Aurach + Schnelldorf: +++ Verkehrsunfälle +++

Feuchtwangen: Insgesamt rund 14.000 Euro Sachschaden, so die Schätzung der Polizei, sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Sonntagnachmittag, 01.05.2022  gegen 16:30 Uhr, auf der Bundesautobahn A 6. Unfallursache war nach Einschätzung der Polizei nicht-angepasste Geschwindigkeit.
Ein 58-Jähriger aus der Oberpfalz geriet mit seinem Auto zwischen der Anschlussstelle „Feuchtwangen – Nord“ und der Tank- und Rastanlage „Frankenhöhe – Süd“ in einen Stark- bzw. Platzregen. Da er mit seinem Auto recht flott unterwegs war, kam es auf der regennassen Fahrbahn zu Aquaplaning. Deshalb verlor er die Kontrolle und prallte mit dem Fahrzeug zunächst in die Mittelschutzplanke, so dass es sich um die eigene Achse drehte und anschließend heftig in der Außenschutzplanke einschlug, ehe es auf dem Pannenstreifen entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung zum Stehen kam. Der Fahrer blieb dank angelegtem Sicherheitsgurt trotz zweier heftiger Anstöße unverletzt.

Aurach: Am Sonntagmorgen, gegen 07:00 Uhr, ist auf der Bundesautobahn A 6, kurz vor der Tank- und Rastanlage „Frankenhöhe – Nord“, ein 38-jähriger Ukrainer nach eigener Aussage am Steuer seines Pkw kurz eingeschlafen. Das Auto kam in dieser kurzen Zeit nach rechts von der Fahrbahn ab und landete im angrenzenden Grünstreifen, wo es nach rund 150 Metern von Buschwerk gestoppt wurde. Während der Fahrer den Unfall unverletzt überstanden hat, wurden sein 32-jähriger Beifahrer leicht und seine 41-jährige Mitfahrerin im Fahrzeugfond schwer, glücklicherweise aber nicht lebensgefährlich verletzt. Die beiden Verletzten wurden nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst und den Notarzt an der Unfallstelle
ins Klinikum Ansbach eingeliefert. Das Fahrzeug musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Der Sachschaden dürfte sich nach Schätzung der Polizei auf rund 8.000 Euro belaufen. Dort wurde ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie wegen Fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

Aurach: Ein 66-Jähriger aus Dresden ist am Sonntagnachmittag, gegen 14:15 Uhr, auf der Bundesautobahn A 6, nahe dem Parkplatz „Hasenzagel“, mit seinem Pkw aus Unachtsamkeit nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Das Fahrzeug landete anschließend an der angrenzenden Böschung. Der Fahrer blieb dank angelegtem Sicherheitsgurt unverletzt. An seinem Auto entstand rund 2.000 Euro Sachschaden, schätzt die Polizei.

Schnelldorf: Ein 66-Jähriger aus dem Raum Ansbach musste am Samstagnachmittag, 30.04.2022 gegen 16:30 Uhr, mit seinem Auto auf dem Parkplatz „Rothensteig – Süd“ an der Bundesautobahn A 6 rückwärts rangieren. Dabei stieß er gegen einen ordnungsgemäß geparkten Pkw. Es entstand insgesamt rund 3.000 Euro Sachschaden an den beiden Fahrzeugen, wie die Polizei schätzt,

Aurach: Ein 28-jähriger Ukrainer kam am Samstagnachmittag, 30.04.2022 gegen 14:10 Uhr, auf der Bundesautobahn A 6, zwischen der Tank- und Rastanlage „Frankenhöhe – Süd“ und der Anschlussstelle „Aurach“, mit seinem Pkw aus Unachtsamkeit nach rechts von der Fahrbahn ab, wo das Auto gegen eine Hinweistafel prallte. Der Fahrer blieb dank angelegtem Sicherheitsgurt unverletzt. Der Sachschaden am Fahrzeug und am Verkehrszeichen dürfte sich nach Schätzung der Polizei auf insgesamt rund 5.500 Euro belaufen.

Schnelldorf: Durch eine vermeintliche „Geste des guten Willens“ hat am Freitagvormittag, 29.04.2022 gegen 10:20 Uhr, der 22-jährige Fahrer eines Kleintransporters aus der Tschechischen Republik einen Verkehrsunfall verursacht. Er wollte an der Ausfahrt des Parkplatzes „Rothensteig – Süd“ an der Bundesautobahn A 6 einem Berufskollegen mit seinem Sattelzug das Auffahren ermöglichen, indem er seinerseits von der rechten auf die linke Fahrspur wechselte, ohne auf den rückwärtigen Verkehr zu achten. Dabei hat er dort einen Lieferwagen übersehen, den ein 33-Jähriger aus Westmittelfranken steuerte. Es kam zum seitlichen Zusammenstoß beider Fahrzeuge, wobei nach Schätzung der Polizei insgesamt rund 1.500 Euro Sachschaden entstanden ist.

Herrieden : Ein 45-jähriger Litauer wollte am Freitagvormittag, 29.04.2022 gegen 09:00 Uhr, auf der Bundesautobahn A 6 am Parkplatz „Bei den Eichen“ einem Pkw das Auffahren auf die Autobahn ermöglichen. Hierzu wechselte er mit seinem Kleintransporter verbotenerweise von der rechten auf die linke Fahrspur, obwohl sich dort von hinten ein Auto näherte, das ein 59-Jähriger aus Sachsen steuerte. Seine Gutmütigkeit musste der Osteuropäer auch hier teuer bezahlen. Denn für den Sachsen kam der Fahrstreifen zu plötzlich und er fuhr mit seinem Fahrzeug dem vorausfahrenden ins Heck. Die beiden Fahrer blieben unverletzt. Der Sachschaden bei diesem Unfall wird von der Polizei mit insgesamt rund 2.500 Euro beziffert.

Quelle: Verkehrspolizeiinspektion Ansbach

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