Erfolgreiche Herbst-/Winter-Saison des Landestheaters Dinkelsbühl

Dinkelsbühl, 27. März 2026 – Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landestheaters Dinkelsbühl blicken auf eine sehr erfolgreiche Herbst-/Winter-Saison 2025/26 zurück. Zu den regulären Aufführungen in Dinkelsbühl kamen nach dem Stand Anfang März 7734 Besucherinnen und Besucher, mit Zusatzprogramm wie „Lyrik ist nicht schwyrik“ und dem Seniorenclub waren es 9008, mit den Gastspielen 11561.

Im März wird noch gespielt, weshalb die Zahlen noch nach oben gehen werden. Einige Aufführungen liefen besonders gut, so etwa das KIndergartenstück „Frederick“ in der neuen Reihe „Theater aus dem Koffer“ mit einer Auslastung von 100 Prozent bei den Aufführungen im 40 Besuchern Platz bietenden Carl-Fortunat-Haus. Bei den Aufführungen im Theater im Spitalhof lag die Auslastung bei allen gezeigten Stücken bei durchschnittlich 86 Prozent. Eine sehr hohe Zahl im deutschen Theaterbetrieb. Zugleich liegen sie auf vergleichbarer Höhe zu den Zuschauerzahlen der vergangenen Jahre. Insgesamt hat das Landestheater im Herbst und Winter 125 Vorstellungen innerhalb und außerhalb von Dinkelsbühl gespielt.

Mit ein Grund für dieses gute Ergebnis und die hohe Auslastung waren die Erfolgsstücke „Oskar und die Dame in Rosa“, „Dann haben Sie eben eine andere Weltanschauung“ und „Die Erbschaft“, mit dem das Landestheater Dinkelsbühl zu Gast ist bei den Bayerischen Theatertagen in Regensburg. Mit dem Stück „Was war und was wird“ hat das Landestheater bei den Landestheatertagen im Harztheater Halberstadt/Quedlinburg gastiert. Weitere – sehr gut verkaufte – Gastspiele gab es in den beiden weiteren Landestheater-Spielstätten Rothenburg und Wassertrüdingen, dazu reiste das Dinkelsbühler Theater nach Kempten, Gunzenhausen, Crailsheim und Weißenhorn. In der kommenden Saison wird auch das Theater in Ravensburg Gastspielort sein. „Dann haben Sie eben eine andere Weltanschauung“ und „Die Erbschaft“ werden im nächsten Winter im Spielbetrieb im TiS wiederaufgenommen.

In die bisher 39 Kindergärten – ebenfalls Stand Mitte März – zu externen Aufführungen von „Frederick“ kamen 1367 Kinder, insgesamt hat das Landestheater mit diesem Stück und dem ebenfalls auch extern gespielten Weihnachtsmärchen „Der Zinnsoldat und die Papiertänzerin“ 4000 Kinder erreicht. Das ist auch der neuen Theaterleiterin Jasmin Meindl besonders wichtig. Insgesamt ist sie zufrieden mit ihren ersten sechs Monaten in Dinkelsbühl. Auch die Zahl der Abonnenten hat zugenommen. Mehr Abonnenten zu gewinnen wird auch ein Auftrag für die Zukunft sein: „Deren Zahl ist ein guter Hinweis auf eine konstant zufrieden stellende Arbeit eines Hauses“, sagt Meindl.

Quelle: Pressemitteilung, Landestheater Dinkelsbühl