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Dinkelsbühl: +++ Die Kinderzeche 2026 endet mit dem großen Zapfenstreich +++
Das zehntägige Heimat- und Kinderfest endete am 26. Juli 2026 mit dem großen Zapfenstreich. Zahlreiche Personen aus Nah und Fern konnten die vielen Veranstaltungen wie Festspiel, Umzug und Tänze sehen. 2026 waren es so viele, dass sogar die Festabzeichen ausgingen.
Bei der feierlichen Schlussveranstaltung am Weinmarkt begrüßten Monika Hoenen und Bernd Lober die vielen Gäste. Die Beiden erinnerten u.a. an den Krieg in der Ukraine und das Attentat in Berlin und wie wichtig Menschlichkeit und Nächstenliebe ist. Man sollte sich auf die Seite der Menschlichkeit stellen – für uns Alle und für die Kinder.
Die Kinder der Stadt zeigten im Lorereigen, Schäferreigen, Biedermeierreigen, Kinderzechguckenreigen ihr Können bei den „Tänzen der Jugend“.
Die Dinkelsbühler Knabenkapelle zog unter Fackellicht des Zunftreigens ein und spielte Stücke wie den Kurfürstenmarsch, Sah ein Knab ein Röslein stehn, Mountain Wind, Kreuzritterfanfare. Der Zunftreigen begeisterte das Publikum mit dem Fahnenschwingen und dem Schwertertanz. Auch der Nachtwächter machte pünktlich um 22 Uhr seine Runde.
Frau Hoenen bedankte sich bei den etwa 2500 ehrenamtlichen Personen ohne die die Kinderzeche gar nicht möglich wäre: Dem Kinderzechvorstand, Festspielern, Tänzern, Pfeiffern, Mitwirkende des Festzugs, der Kleiderkammer, der Tontechnik, Polizei, Feuerwehr, BRK, THW, Bauhof und Zeughaus.
Die Veranstaltung endete dann mit den großen Zapfenstreich. Der Zapfenstreich ist eine feierliche militärische Zeremonie aus mehreren Teilen, wie Locken, Zeichen zum Gebet, Gebet „Ich bete an die Macht der Liebe“, Abschlagen, Fanfarenruf und der deutschen Nationalhymne am Schluss.















































