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Das von den Ansbacher Stadtwerken gelieferte Wasser ist bedenkenlos trinkbar

Aktuelle Laborwerte belegen eindeutig die hervorragende Wasserqualität

Ansbach, 7. Oktober 2022 -Leitungswasser ist das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland. Auch die Stadtwerke Ansbach unterziehen das von ihnen gewonnene und verteilte Trinkwasser regelmäßig umfassenden Untersuchungen.

Diese werden von externen Laboren vorgenommen. Die neuesten Analysen vom September dieses Jahres belegen wiederholt die einwandfreie Qualität. „Es werden nicht nur die aktuell geforderten Grenzwerte eingehalten, sondern sogar die der bevorstehenden strengeren Novelle der Trinkwasserverordnung“, so Stadtwerkesprecher Robert Hlava. „Die Wassergewinnungsanlagen werden zudem gemäß Trinkwasserverordnung (TrinkwV) kontinuierlich vom Staatlichen Gesundheitsamt Ansbach geprüft, mit welchem wir ebenso in enger Abstimmung stehen, wie mit allen anderen zuständigen Behörden.“

Wie die Stadtwerke Ansbach weiter mitteilen, ergaben die Proben auch keine Hinweise auf eine Belastung mit Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS/PFC), wie dies in einer Pressemitteilung der ÖDP zum Thema PFC-Schaden in Katterbach befürchtet wird. Die darin entworfenen Szenarien entbehren bezüglich der Ansbacher Trinkwasserversorgung jeglicher Grundlage und führen lediglich zur Verunsicherung der Bevölkerung.

Auch zukünftig sehen die Experten des „HG Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH“, die seit Jahrzehnten die Stadtwerke Ansbach in allen hydrogeologischen und wasserrechtlichen Themen und Aufgaben unterstützen, kein Gefährdungspotential. So sind nicht nur die Entfernungen zu den Grundwassereinzugsgebieten der Brunnen in Schlauersbach und Gersbach zu groß, sondern auch aufgrund der Grundwasserfließrichtung und der Geologie keine Beeinträchtigung der Brunnen durch die PFC/PFAS-Belastung in Katterbach zu befürchten.

Quelle: Pressemitteilung, Stadtwerke Ansbach GmbH

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