Chefärzte der Bezirkskliniken Mittelfranken unter den deutschen Top-Medizinern

Focus-Ärzteliste 2026

Ansbach/Engelthal, 2. Februar 2026 – Zwei Chefärzte der Bezirkskliniken Mittelfranken gehören bei der Behandlung von psychisch kranken Menschen zu den Top-Medizinern Deutschlands. Das ist das Ergebnis der Studie des Magazins Focus, die in Zusammenarbeit mit dem Rechercheinstitut FactField jährlich erstellt wird.

Prof. Mathias Zink, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Bezirksklinikum Ansbach, wurde erneut für mehrere diagnostische Schwerpunkte ausgezeichnet: Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis, Suchterkrankungen, Angst- und Zwangsstörungen. „Die wiederholte Auszeichnung durch den Focus bestätigt unseren Anspruch, Menschen mit komplexen psychischen Erkrankungen auf hohem fachlichem Niveau zu begleiten. Besonders bei Psychosen ist eine moderne, trialogische und verhaltenstherapeutisch fundierte Behandlung die Basis unserer Arbeit, um die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten zu verbessern“, betont Prof. Zink.

Prof. Thomas Kraus, Chefarzt der Frankenalb-Klinik Engelthal, wurde ebenfalls zum wiederholten Mal in die Focus-Ärzteliste aufgenommen. Er erhält die Auszeichnung für die Fachbereiche Depressionen, Psychosomatik und Angst- und Zwangsstörungen.

„Diese stetige Anerkennung zeigt, dass sich unser umfassendes Therapie-Angebot seit vielen Jahren bewährt hat und dass die umliegende Natur der Hersbrucker Schweiz unsere Patientinnen und Patienten bei der Genesung unterstützt. Wir nutzen die heilende Wirkung der Natur in einer Vielzahl unserer Therapien – ambulant, stationär und in unserer Privatstation“, sagt Prof. Kraus.

Die Focus-Ärztelisten

Die Focus-Ärztelisten entstehen durch umfangreiche Befragungen von Ärztinnen und Ärzten, Expertenempfehlungen und Patientenmeinungen. Weitere Kriterien für eine Aufnahme sind zum Beispiel, ob die Mediziner eine Weiterbildungsbefugnis, eine Habilitation, eine leitende Funktion in einer Klinik oder eine führende Rolle in einer Fachgesellschaft haben.

Quelle: Pressemitteilung, Bezirkskliniken Mittelfranken