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Ausbildung im 3D-Druck wird eingeführt

Dinkelsbühl – Auch die Metall- und Elektroindustrie reagiert auf die zunehmende Digitalisierung und hat die Ausbildungsinhalte der industriellen Metall- und Elektroberufe angepasst.

Um die Auszubildenden für die „In-dustrie 4.0“ und „Digitales Arbeiten“ fit zu machen, können zu den regulären Ausbildungsinhalten vier freiwillige Zusatzqualifikationen erworben werden: Systemintegration, Prozessintegration, Additive Fertigungsverfahren sowie IT-gestützte Anlagenänderung.

An der Maschinenbauschule Ansbach wird zunächst die Zusatzqualifikation „Additive Fertigungsverfahren“, besser bekannt als 3D-Druck, eingeführt. Dies hat der Bildungsausschuss des mittelfränkischen Bezirkstages in seiner jüngsten Sitzung in Dinkelsbühl einstimmig beschlossen. Für die Anschaffung der notwendigen Grundausstattung und Schulung der Lehrkräfte sind zunächst rund 10.000 Euro veranschlagt. Interessierte Schülerinnen und Schüler können an der Aufbauphase mitwirken.

 

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