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Aurach: +++ Nicht-angepasste Geschwindigkeit – ein Verletzter und rund 10.500 Euro Sachschaden +++

Bei starkem Regen und aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit geriet am Samstagabend, 26.09.2020 gegen 17:50 Uhr, ein 50-jähriger Rumäne mit seinem Kleinbus auf Aquaplaning.
Auf der Bundesautobahn A 6, zwischen der Anschlussstelle „Aurach“ und der Tank- und Rastanlage „Frankenhöhe – Nord, kurz nach dem Parkplatz „Waltersberg“, kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und landete im angrenzenden Wald. Der Fahrer und ein 45-jähriger Mitfahrer blieben trotz
heftigem Aufprall dank angelegter Sicherheitsgurte unverletzt. Ein weiterer, 33-jähriger Fahrzeuginsasse erlitt Schnittverletzungen an der Hand und musste deshalb ambulant medizinisch behandelt werden. Der Sachschaden am Bus sowie an der Bepflanzung beläuft sich nach Schätzung der Polizei auf insgesamt rund 10.500 Euro. Das Fahrzeug musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Herrieden mussten an die Unfallstelle gerufen werden, um Rodungsarbeiten durchzuführen. In diesem Streckenbereich gilt eine maximal zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h bei Nässe.

Quelle: Verkehrspolizeiinspektion Ansbach

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