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Ansbach nimmt wieder an der „Earth Hour“ vom WWF teil

Bereits zum zweiten Mal beteiligt sich die Stadt Ansbach an der „Earth Hour“, einer weltweiten Aktion des Worldwide Fund For Nature (WWF) am 26. März 2022. Um 20.30 Uhr werden an repräsentativen Bauwerken für eine Stunde die Lichter ausgeschaltet und damit ein Zeichen für Umwelt- und Klimaschutz gesetzt.

Neben zahlreichen weltweit bekannten Bauwerken, darunter das Brandenburger Tor in Berlin oder die Christusstatue in Rio de Janeiro, bleiben in Ansbach die Johanniskirche, die Gumbertuskirche, der Verwaltungsgerichtshof am Montgelasplatz, die Residenz, die Orangerie, das Herrieder Tor und die Kirche St. Ludwig für eine Stunde im Dunkeln.

„Die Corona-Pandemie ist leider immer noch das alles beherrschende Thema, dennoch darf die Gesellschaft andere Probleme nicht vollständig außer Acht lassen. Die Earth Hour bietet hier eine sehr gute Möglichkeit, eine Botschaft für Klimaschutz auch in der aktuellen Lage zu transportieren“, erklärt hierzu Oberbürgermeister Thomas Deffner.

Den Anfang der Earth Hour des WWFs nahm die Aktion im Jahr 2007 in Sydney. Mittlerweile nehmen weltweit mehr als 7.000 Städte daran teil. Laut dem WWF könne sich jeder an der Aktion beteiligen und mit dem Lichtschalter ein sichtbares Zeichen gegen die Erderwärmung setzen. Nähere Informationen sind unter https://www.wwf.de/earth-hour erhältlich.

Quelle: Stadt Ansbach

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