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Ansbach + Dinkelsbühl: +++ Fahndungstreffer +++

Ansbach: Am Dienstagabend, 28.06.2022 gegen 17:50 Uhr, stoppte eine Streifenwagenbesatzung der Verkehrspolizei Ansbach auf dem Parkplatz „Silberbach – Süd“ an der Bundesautobahn A 6 einen 47-Jährigen aus dem Raum Nürnberg mit seinem Pkw. Im Rahmen des obligatorischen Datenabgleichs stießen die Ordnungshüter auf eine bestehende Fahndungsnotierung für das Fahrzeug. Es war zur Fahndung ausgeschrieben worden, weil seit Anfang Mai dieses Jahres die Folgeprämie für die Kraftfahrzeug-versicherung nicht bezahlt worden ist. Deshalb wurde das Auto vorübergehend stillgelegt und die Zulassungsstempel abgekratzt. Gegen den Fahrer und Fahrzeugbesitzer wurde ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wegen einem Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet.

Dinkelsbühl: Eine Zivilstreife der Verkehrspolizei Ansbach kontrollierte im Rahmen der Schleierfahndung am Dienstagabend, gegen 18:00 Uhr, auf dem Parkplatz „Silberbach – Süd“ an der Bundesautobahn A 6 einen 47-jährigen Rumänen mit seinem Pkw. Im Rahmen der obligatorischen Recherchen stießen die Fahnder dann auf eine Fahndungsnotierung. Der Osteuropäer wurde von der Staatsanwaltschaft Nürnberg – Fürth mit Haftbefehl gesucht. Er war nach einer Serie von Eigentumsdelikten zu einer Geldstrafe in Höhe von 3.100 Euro verurteilt worden, hat diese aber bislang noch nicht bezahlt. Deshalb hätte er zur Strafvollstreckung ersatzweise 110 Tage in den Knast gemusst. Damit konfrontiert, überlegte es sich der 47-Jährige dann doch noch eines Besseren, besorgte sich das Geld und entging so dem „Gang hinter schwedische Gardinen“.

Quelle: Verkehrspolizeiinspektion Ansbach

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