Anzeige

ANregiomed bekommt weiterhin Unterstützung – Bundeswehreinsatz verlängert

Am Klinikum Ansbach sind nach kurzer Unterbrechung wieder 20 Soldatinnen und Soldaten im Einsatz

Ansbach, 30. April 2021 – Der Bundeswehreinsatz am ANregiomed Klinikum Ansbach geht in die dritte Verlängerung. Nach einer kurzen Unterbrechung sind dort seit heute erneut 20 Soldatinnen und Soldaten im Einsatz. Sie leisten Unterstützung im Bereich der Zentralen Notaufnahme sowie auf mehreren Pflegestationen.

Anzeige

„Die Soldatinnen und Soldaten sind eine wertvolle Bereicherung in vielen Bereichen des Klinikalltags“, sagt Heinrich Gerdes, Kaufmännischer Direktor des Klinikums. „Angesichts der erneut angespannten Pandemie-Situation freuen wir uns sehr, dass die Unterstützung durch die Bundeswehr weiter fortgesetzt werden kann.“ Die Verlängerung ist zunächst bis einschließlich 12. Mai 2021 bewilligt, eine weitere Verlängerung wird aufgrund der anhaltend hohen Infektionszahlen angestrebt.

Seit Anfang Februar übernehmen sehr gut qualifizierte Kräfte aus dem Sanitätsdienst wichtige Aufgaben bei der Patientenversorgung, zum Beispiel in der Zentralen Notaufnahme. Weitere Soldatinnen und Soldaten sind als „helfende Hände“ auf den Stationen eingesetzt und unterstützen unter anderem im Bereich der Logistik und der Lagerhaltung.

„Auch bei der erneuten Verlängerung kommt wieder das Sanitätsregiment 3 ‚Alb-Donau‘ aus dem Baden-Württembergischen Dornstadt zu Einsatz“, erklärt Marc Hofmann, Oberstleutnant der Reserve und Leiter des Kreisverbindungskommandos (KVK) im Regionalstab Nord. Zusätzliche Unterstützung leistet diesmal das Taktische Luftwaffengeschwader 74 mit Hauptsitz in Neuburg an der Donau.

Insgesamt vier der Soldatinnen und Soldaten waren bereits zuvor am Klinikum eingesetzt, weitere 16 haben ihren Dienst neu angetreten. Die Unterbringung erfolgt zum Teil in klinikeigenen Appartements, darüber hinaus hat die Landesfinanzschule mehrere Wohneinheiten in der Ansbacher Innenstadt zur Verfügung gestellt.

Quelle: Pressemitteilung ANregiomed
Foto: ANregiomed / Rainer Seeger

Anzeige

Anzeige