Anzeige

Anzeige

Ärmel hoch! Wer nicht spendet, spendiert!

Ansbach, 2. Oktober 2026 – Ärmel hoch! Fränkischer und das Bayerische Rote Kreuz Ansbach starten die Blutspende-Challenge. Elf Firmen und Institutionen aus der Region sind nominiert, die Frist läuft bis zum 12. November 2026. Wer nicht spendet, spendiert 🙂

Ein kurzer Pieks, eine knappe Stunde Zeit – und eine einzige Spende kann bis zu drei Menschen helfen. Deshalb starten wir von Fränkischer gemeinsam mit dem BRK-Kreisverband Ansbach eine Blutspende-Challenge. Den Auftakt machen Karin, Gründerin von Fränkischer, und Vanessa aus der Öffentlichkeitsarbeit des BRK Ansbach.

In einem gemeinsamen Instagram-Reel verteilen die beiden die ersten Nominierungen. Damit sind zehn Firmen und Institutionen aus der Region offiziell herausgefordert.

Warum jede Spende zählt

Blut lässt sich nicht künstlich herstellen, Patientinnen und Patienten sind deshalb auf freiwillige Spenden angewiesen. Gebraucht wird es etwa nach Unfällen, bei Operationen oder in der Krebstherapie. Bundesweit sind laut Rotem Kreuz täglich rund 15.000 Blutspenden nötig.

Hinzu kommt: Blutpräparate sind nur begrenzt haltbar, Blutplättchen zum Beispiel nur wenige Tage. Es braucht also laufend neue Spenderinnen und Spender – auch hier in der Region.

So funktioniert die Challenge

Aus jeder nominierten Firma oder Institution geht mindestens eine Person Blut spenden – gerne natürlich mehr. Den Termin haltet ihr mit Foto oder Video fest und teilt ihn auf Instagram. Markiert dabei Fränkischer und das BRK Ansbach und nutzt den Hashtag #FränkischerBlutspendeChallenge.

Wer die Challenge erfüllt hat, nominiert danach zwei weitere Firmen. So soll sich die Aktion Schritt für Schritt durch die Region ziehen. Stichtag ist Donnerstag, der 12. November 2026.

Ihr wollt mit mehr als fünf Leuten aus einer Firma kommen? Sehr gerne! Dann reserviert eure Plätze bitte vorher per Direktnachricht an das BRK Ansbach auf Instagram, damit das Team vor Ort planen kann.

Die Nominierten

Nominiert von Fränkischer: Jechnerer, Probst, Kneitschel, Lokal Lemons, TC Buckenmaier, Beil Bau und Das Hürner.

Nominiert vom BRK Ansbach: die Stadt Ansbach, der Landkreis Ansbach, die Hochschule Ansbach und die Hochschule Triesdorf.

Wer nicht spendet, spendiert

Wer bis zum 12. November nicht gespendet hat, muss eine Strafe einlösen – mit einem Augenzwinkern, versteht sich. Welche, hängt davon ab, wer nominiert hat.

Wer vom BRK nominiert wurde und nicht Blut spenden geht, darf das Rote Kreuz gerne anderweitig unterstützen, entsprechende Infos und Projekte findet ihr auf der Homepage des BRK Kreisverband Ansbach unter dem Reiter „Spenden“:

https://www.betterplace.org/de/organisations/66313-bayerisches-rotes-kreuz-kreisverband-ansbach

https://www.kvansbach.brk.de/foerdermitgliedschaft.html

Wer von uns nominiert wurde und kneift, spendiert dem gesamten Fränkischer-Team einen Brunch. Kleiner Hinweis an dieser Stelle: Wir sind mehr Leute, als ihr denkt. Ehrlich gesagt hoffen wir aber, am Ende ohne Brunch dazustehen – und dafür mit vielen neuen Spenden.

Gut zu wissen: So läuft eine Blutspende ab

Spenden dürfen gesunde Erwachsene ab 18 Jahren, die mindestens 50 Kilogramm wiegen. Ob es im Einzelfall passt, klärt vor Ort ein kurzer ärztlicher Check. Mitbringen solltet ihr einen amtlichen Lichtbildausweis, zum Beispiel den Personalausweis.

Vorher gut essen und ausreichend trinken, dann bleibt der Kreislauf stabil. Die eigentliche Spende dauert nur etwa zehn Minuten, dabei werden rund 500 Milliliter Blut abgenommen. Mit Anmeldung, Untersuchung und Ruhepause solltet ihr insgesamt etwa eine Stunde einplanen.

Aktuelle Blutspendetermine in der Region findet ihr online beim Blutspendedienst des BRK.

Und alle anderen?

Ihr seid nicht nominiert? Spenden könnt ihr natürlich trotzdem – jede Spende hilft. Wie es mit der Challenge weitergeht und wer als Nächstes nominiert wird, seht ihr auf Instagram bei Fränkischer und dem BRK Ansbach.

Wir sind gespannt, wer als Erstes die Ärmel hochkrempelt!