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90 Jahre Stadtbus Ansbach: Andreas Knaus im Porträt
Ansbach, 14. August 2026 – In unserer Serie zum Jubiläum „90 Jahre Stadtbus Ansbach“ stellen wir mit Andreas Knaus einen weiteren Fahrer vor. Er erzählt, wie ihn sein Nachbar auf den Beruf aufmerksam machte – und welche Technik ihn in den Bussen besonders fasziniert.
Der Einfluss anderer Menschen auf unser Leben ist unbestreitbar und zeigt sich in vielen Bereichen, darunter auch in unserer Berufswahl. Dieser Einfluss kann uns helfen, verborgene Talente zu entdecken, uns Mut zusprechen, wenn wir vor schwierigen Entscheidungen stehen, und uns inspirieren. Genauso wie bei Andreas Knaus. Ohne seinen Nachbarn wäre der 47-Jährige heute nicht Busfahrer in Ansbach.
Herr Knaus, wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Das hängt eng mit meinem Nachbarn zusammen, der ebenfalls Busfahrer ist. Wenn er von seiner Arbeit erzählt, dann merkt man schnell, dass er viel erlebt – zusammen mit den Fahrgästen, aber auch durch die Bewegung auf der Straße. Das hat mich inspiriert und mich motiviert, den Busführerschein zu machen.
Warum macht Ihnen der Beruf Spaß?
Besonders schätze ich das gute Arbeitsklima hier. Das betrifft sowohl die Fahrer untereinander als auch die Kommunikation mit den Fahrgästen, die jede Fahrt einzigartig macht.
Gibt es Besonderheiten bei Ihrer Arbeit?
Ich fahre gerne mit modernen Bussen und das kann ich hier in Ansbach. Auf den sieben Linien sind 13 hochmoderne Niederflurbusse mit Kneelingtechnik unterwegs, vier dieser Busse fahren besonders umweltfreundlich mit Biogas. Die Fahrzeuge und ihre Technik begeistern mich jeden Tag aufs Neue.
Haben Sie eine Lieblingsstrecke oder ein Lieblingsziel?
Meine Lieblingslinie ist die 753, die zwischen Hennenbach und Meinhardswinden verkehrt. Die Strecke ist angenehm zu fahren und es gibt viel zu sehen.
Wie verbringen Sie Ihre Freizeit?
Ich fahre gerne Motorrad, gehe angeln und ins Fitnessstudio. Aber am liebsten verbringe ich Zeit mit meiner Familie. Und da ist es prima, dass ich jeden Abend wieder nach Hause komme und nicht über Tage und Wochen unterwegs sein muss.
Quelle: Pressemitteilung, Ansbacher Bäder und Verkehrs GmbH