22. März 2026 – Landestheater Dinkelsbühl: „Lyrik ist nicht schwyrik“
Dinkelsbühl, 12. März 2026 – Vom jugendlichen Vertreter des „Sturm und Drang“ bis zum wahrscheinlich klassischsten aller Klassiker: Die Bandbreite im Werk von Johann Wolfgang von Goethe ist enorm. Das gilt auch für seine Gedichte, weshalb Goethe nun auch Thema bei der Veranstaltungsreihe „Lyrik ist nicht schwyrik“ des Landestheater Dinkelsbühl ist.
Wie immer begibt sich – diesmal am Sonntag, 22. März ab 17 Uhr im Carl-Fortunat-Haus – Christian Muggenthaler, persönlicher Referent der Landestheater-Intendantin, zusammen mit seinem Publikum auf Forschungsreise in das Werk eines Dichters. Kein Vortrag und keine Lesung ist das, sondern ein spannendes Detektivspiel rund um literarische Texte, die Techniken des Schreibens und Dichtens und die Freude daran, Autoren und Autorinnen auf die Schliche zu kommen. Eine gemeinsame Entdeckungsreise ins Goethe-Land findet da statt rung um „Prometheus“, dem „Erlkönig“ und Hatem und Suleika. Karten gibt es im Kartenvorverkauf im TiS (Montag 10 bis 13 Uhr, Dienstag, Mittwoch, Freitag und Samstag 10 bis 12 Uhr, Donnerstag 15 bis 17 Uhr), unter Telefon 09851/58252727, unter vorverkauf@dinkelsbuehl.de und unter landestheater-dinkelsbuehl.de/tickets.
Quelle: Pressemitteilung, Landestheater Dinkelsbühl