13. Januar 2026 – Arztvortrag – Wenn die Gelenke schmerzen …

Die ANregiomed-Gelenkexperten PD Dr. Andreas Baranowski und Dr. Markus Sporkmann informieren bei Vortragsabenden

Feuchtwangen, 2. Januar 2026 – In Deutschland ist mehr als die Hälfte aller über 50-Jährigen an zumindest einem Gelenk von Arthrose betroffen und dadurch in Mobilität und Lebensqualität mehr oder weniger stark eingeschränkt. Bei zwei Vortragsabenden im Januar gehen Experten der ANregiomed-Kliniken dem Thema Gelenkverschleiß auf den Grund.

„Wenn konservative Methoden wie Medikamente oder Physiotherapie ausgeschöpft sind, kann ein künstliches Gelenk die Chance auf ein neues Leben in Bewegung bieten“, erklärt Dr. Markus Sporkmann, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie an der Klinik Dinkelsbühl. Die Klinik ist seit 2024 als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung zertifiziert und kann für 2025 erneut einen Rekord verbuchen: 1.132 Gelenkprothesen an Knie und Hüfte hat das Team um Dr. Sporkmann im vergangenen Jahr implantiert, 12 Prozent mehr als noch im Vorjahr.

Wie lange solche Gelenkprothesen halten und wie gut Patienten im Alltag damit zurechtkommen, hängt von verschiedenen Faktoren ab, die der Facharzt bei einem Vortragsabend der ANregiomed Gesundheitsakademie am Dienstag, den 13. Januar 2026, um 18:30 Uhr in der Praxisklinik Feuchtwangen ausführlich erläutert.

Sichere und bewährte Verfahren der Endoprothetik an Knie und Hüfte beschreibt Sporkmann auch bei seinem Vortrag im Rahmen des „ANregiomed-Arthrose-Forums“ am Dienstag, den 20. Januar, um 18:30 Uhr im Tagungszentrum St. Ludwig in Ansbach, Karolinenstr. 30 (hinter „Augustiner“). Dort erläutert auch PD Dr. Andreas Baranowski die Therapiemöglichkeiten bei Schmerzen an Schulter und Ellenbogen. Der zertifizierte Schulter- und Ellenbogenchirurg ist Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wiederherstellungschirurgie am Klinikum Ansbach, beide Fachärzte bieten auch ambulante Sprechstunden im ANregiomed MVZ am Klinikum Ansbach an.

Am Rande der beiden Veranstaltungen stehen die Referenten ihren Zuhörern gerne für Fragen und Diskussionen zur Verfügung. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei der Veranstaltung am 20. Januar ist auch eine Online-Teilnahme („Zoom-Online-Meeting“) möglich. Die Zugangsdaten erhalten Interessierte auf www.ANregiomed.de im Bereich Veranstaltungen.

Quelle: Pressemitteilung, ANregiomed